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HSG: Jetzt liegt’s nur noch an Fischer

Handball HSG: Jetzt liegt’s nur noch an Fischer

Noch steht nichts endgültig fest, noch haben die Drittliga-Handballerinnen der HSG RPT Isenhagen keinen neuen Coach. Doch schon heute kann Kandidat Kai Fischer (AZ berichtete) alles klar machen – er hat die Entscheidung selbst in der Hand.

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Er kann es selbst entscheiden: Isenhagens Trainer-Kandidat Kai Fischer (mit Ball) hat Verein und Team überzeugt.

Quelle: Bierwagen

Ein kurzer Anruf beim Isenhagener Vorsitzenden Hans-Henning Rehwinkel, eine kurze Zusage, und schon hat der in Isenbüttel wohnende Fischer den Job. Der 41-Jährige, der am Dienstag ein Probetraining leitete, hat alle Beteiligten bereits überzeugt. „Der Verein und die Mannschaft würden es begrüßen, wenn er der neue Trainer wird“, berichtet Rehwinkel.
Fischer selbst wollte die Entscheidung nicht übers Knie brechen, erbat sich noch Bedenkzeit bis heute. „Ich wollte noch eine Nacht drüber schlafen, es ist ja eine grundlegende Entscheidung“, sagt der Trainer.
Es scheint aber so, als ob diese zugunsten der HSG ausfällt. Auf eine Tendenz angesprochen, antwortet Fischer schmunzelnd: „Die Tendenz ist auf jeden Fall da, sonst würde ich ja nicht nachdenken.“ Sehr gut möglich, dass heute ein kurzer Anruf Fischer zum neuen Trainer macht.

sch

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