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Grandioses Wesendorf sichert sich den Titel vor dem VfL Vizebeck

Fußball – 1. Kreisklasse Gifhorn 1: Rückblick (1) Grandioses Wesendorf sichert sich den Titel vor dem VfL Vizebeck

Grandiose Saison: Der Wesendorfer SC holte den Titel in der 1. Fußball-Kreisklasse Gifhorn 1. Der VfL Knesebeck wurde erneut Zweiter – der erste Teil des AZ/WAZ-Rückblicks.

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In Feierlaune: Nach dem Wesendorfer Titel gab’s auch für Co-Trainer Arne Körber eine Sektdusche von Dennis Grühl.

Meister Wesendorfer SC verlor nur eine Partie. „Das war ein etwas kritischer Punkt, aber nach dem 0:1 gegen Ummern haben wir uns schnell gefangen“, so Coach Jürgen Fromhage. Bereits am 3. Mai durften der Titel und der Kreisliga-Aufstieg gefeiert werden. Fromhage war begeistert: „Diese Saison hat wirklich Spaß gemacht.“

Der VfL Knesebeck wurde wie in der Vorsaison Vizemeister. „Aber wir sind zufrieden“, so Trainer Hans-Jürgen Haase. „Angesichts der vielen Ausfälle ist der zweite Platz gut.“ Zudem stand der VfL im Finale des KSB-Pokals, warf immerhin Kreisliga-Meister VfL Wahrenholz raus. Doch auch hier war der VfL nur Vizebeck, verlor das Finale gegen den SV Rühen mit 0:2.

Der SSV Sprakensehl belegte Platz drei. „Das ist gut, damit hätten wir nicht gerechnet“, so Rouven Lütke, der den SSV als neuer Coach erst kennenlernen musste. „Als dieser Prozess abgeschlossen war, ging‘s bergauf“, so Lütke. „Ich konnte aufstellen, wen ich wollte, alle haben Leistung gebracht.“ Besonders stark: Top-Torjäger Alexander Simon (32 Treffer).

Für Jens Beyer, Trainer des SV Tappenbeck, war die Saison ein zweischneidiges Schwert: „Negativ war, dass wir gegen die ersten drei nur einen Punkt geholt haben. Positiv war, dass wir immer oben dran waren und versucht haben, die offensive Spielweise umzusetzen.“ Dabei fehlten oft Stammspieler: „Teilweise waren es sechs“, so Beyer. „Aber die Ersatzleute waren gut drauf.“

Der Kreisliga-Absteiger SV Jembke landete auf Platz fünf. „Eigentlich hatten wir uns etwas mehr versprochen“, so Coach Stefan Haage. „Im Nachhinein betrachtet haben wir aber das Optimum herausgeholt.“ Gerade die zahlreichen Studenten waren oft verhindert. „Insgesamt bin ich gerade so zufrieden“, so Haage. „Hoffentlich bessern sich kommende Saison unsere Personalprobleme.“

yps

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