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Sport in Gifhorn Gifhorner Internet-Traum steht auf wackligen Beinen
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23:56 14.09.2009
Ob mit oder ohne Internet-Übertragung: Für das NBV-Team Gifhorn ist der Umzug in die Flutmulde ein „Quantensprung“.
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Momentan fehlt dem NBV-Team in der neuen Heimat noch die passende Leitung. Ob es künftig zu Übertragungen aus der Gifhorner Flutmulde kommt, ist deshalb fraglich. „Der Anbieter LiveView Network aus Ratingen prüft derzeit noch, ob wir das hinbekommen“, berichtet NBV-Coach Hans Werner Niesner. Aktuelle Option: ein externer, mobiler Zugang. „Wir hoffen, dass es damit klappt“, so Niesner.

Mit zwei Kameras soll das Gifhorner Badminton-Spektakel dann künftig auch im Internet verfolgt werden können – sofern der Plan funktioniert. „Eine Kamera wird fest installiert, die andere soll mobil sein“, schildert Niesner die Planungen. Die Entscheidung soll nun aber bald fallen, denn sonst, so der Coach, „müssen wir das wohl erstmal abhaken“.

Doch selbst wenn es mit der Live-Übertragung im Internet nichts wird, ist die Vorfreude auf die neue Heimat bei den Verantwortlichen ungebrochen. „Wir freuen uns riesig auf das erste Match in der Flutmulde“, sagt Gifhorns Macher, der dem Spitzen-Badminton in der erstklassigen Halle entgegenfiebert.

„Der Umzug in die Flutmulde ist für uns ein absoluter Quantensprung“, unterstreicht Niesner. Beim NBV-Team hofft man durch den Umzug auch darauf, noch mehr Zuschauer gewinnen zu können.

Und der nächste Quantensprung mit Live-Bildern im Internet könnte dann auch bald folgen. Ob es aber zum ersten Heimspiel am 10. Oktober gegen Union Lüdinghausen schon klappt, steht in den Sternen. Niesner: „Zur Zeit sieht es schlecht aus. Aber noch haben wir Hoffnung.“

ben

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