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Friedrich Klasen: Erst Flop, dann top

Tennis Friedrich Klasen: Erst Flop, dann top

Mit großen Ambitionen war Friedrich Klasen (TC GW Gifhorn) zum 14. Horst-Schröder-Pokal nach Kaltenkirchen gefahren. Zunächst setzte es für das Tennis-Ass aber eine böse Überraschung, die Nummer 3 der Setzliste scheiterte bereits in Runde eins. Als Trostpflaster gab‘s immerhin den Sieg in der Nebenrunde.

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Erst böse Überraschung, dann Trostpflaster: Friedrich Klasen gewann nach seinem Erstrunden-Aus die Nebenrunde.

Seit Wochen hadert der Hankensbütteler mit seiner Form – auch bei der 3:6, 4:6-Niederlage gegen Nikolas Olguin (Blankenese). In der Nebenrunde wurde er dann jedoch seiner Favoritenrolle gerecht und behielt im Finale gegen Leonard Gerch (Friedrichshagen) mit 6:4, 6:2 die Oberhand. Im Doppel schaffte Klasen an der Seite von Vincent Jäntsch-Müller (THC von Horn und Hamm) den Sprung ins Halbfinale. Hier gab‘s ein 2:6, 1:6 gegen Matthias Schramm/Marc Leimbach (Elberfeld/Kassel).

Für eine große Überraschung sorgte seine Schwester Charlotte: Sie gewann ihr Auftaktmatch gegen die Kroatin Inna Kuzmenko (Club an der Alster) mit 6:4, 6:2, unterlag dann allerdings Jessica Homberg (THC von Horn und Hamm/4:6, 1:6). Mit Kim Janine Gefeller stand derweil ein anderes GW-Ass vor einer Sensation: In Runde zwei hatte sie gegen die Nummer 2 der Setzliste, Lydia Steinbach (Wahlstedt), beim Stande von 5:4 vier Satzbälle, vergab sie aber. Am Ende setzte sich die Favoritin mit 7:5, 6:3 durch.

Ebenfalls in Kaltenkirchen am Start war Anett Walther (TC GG Wolfsburg): Sie verlor sowohl in der Haupt- als auch in der Nebenrunde klar.

tg

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