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Fetsch: Jetzt schleppt er wieder Kisten

Fußball – Eintrachts Neue Fetsch: Jetzt schleppt er wieder Kisten

Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht ist überzeugt: „Er passt optimal zu unserer Philosophie.“ Wen er meint? Mathias Fetsch.

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Der Angreifer, der von Regionalligist 1860 München II kam, ist einer von insgesamt vier Neuzugängen beim Fußball-Drittligisten.
Der 21-Jährige kam mit der Empfehlung von zwölf Saisontoren in 33 Einsätzen zur Eintracht. In der Saison 2008/09 durfte er sogar schon mal Zweitliga-Luft schnuppern, doch zu mehr als zwei Einsätzen reichte es nicht. „Wir haben ihn schon lange Zeit beobachtet“, sagt Lieberknecht. Er wollte Fetsch unbedingt haben, „weil er sehr leidenschaftlich und teamorientiert spielt“.
Und er passt in das Profil: jung, deutsch, talentiert. Fetsch selbst beschreibt sich als „kopfballstarken Strafraum-Stürmer“. Der 21-Jährige hat sich bereits eingelebt: „Die Stimmung im Team ist gut. Daher ist es leicht, sich wohl zu fühlen.“
An eine Umstellung musste sich der 1,89 Meter große Profi aber gewöhnen: Mit seinen 21 Jahren gehört er in Braunschweig zu den Jüngsten. „Das war in München anders“, so Fetsch. „Nun muss ich wieder Getränkekisten und Hütchen schleppen…“

Die Eintracht testet heute (19 Uhr) beim Kreisligisten TSV Dungelbeck. Den Ligastart am Samstag (14 Uhr) gegen Dynamo Dresden überträgt das NDR Fernsehen live.

tk

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