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Ende einer Horrorsaison: „Gut, dass es vorbei ist“

Fußball-Oberliga Ende einer Horrorsaison: „Gut, dass es vorbei ist“

Nachholspiele an den Pfingstfeiertagen sorgen bei Fußballern meist nicht für Begeisterungsstürme. Im Fall des designierten Oberliga-Absteigers Gifhorn dürfte das freilich anders sein. Denn mit den Heimpartien gegen die FT Braunschweig (morgen, 16 Uhr) und die SVG Göttingen (Montag, 15 Uhr) beendet der MTV endlich seine Horrorsaison.

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Am letzten Oberliga-Spieltag (29. Mai) sind die Gifhorner spielfrei. „Ich mache gar kein Hehl daraus, dass ich froh darüber bin“, so MTV-Trainer Klaus Fricke, dessen Mitwirken an Pfingsten wegen einer Thrombose noch offen ist. Fest steht, dass er wie der überwiegende Teil des Teams den Verein verlassen wird. „Und es ist gut, dass es bald vorbei ist“, meint Fricke mit Blick auf seinen Abgang. „Denn die fünf schönen Jahre, die ich in Gifhorn hatte, wurden durch das vergangene Jahr fast ausgelöscht.“

Genauer gesagt durch die aktuelle Rückrunde, in der keiner schlechter ist als der MTV (5 Punkte, 7:32 Tore). Samstaggegner Braunschweig (8, 15:27) ist da zwar kaum besser, hat dennoch eine klitzekleine Chance auf die Oberliga-Relegation. „Ich glaube aber nicht, dass die Freien Turner es schaffen“, sagt Gifhorns Coach, der erneut mit einem Mini-Kader auskommen muss.

So wie am Montag gegen die Göttinger, bei denen es um die Direkt-Quali für die eingleisige Oberliga geht. Fricke: „In dieser Partie können wir vielleicht nochmal etwas bewegen. Immerhin ist es das allerletzte Spiel.“ Für die meisten Akteure im MTV-Trikot – und für den MTV in der Oberliga…

nik

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