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Eintracht: Die Mission 2. Liga kann beginnen

Fußball Eintracht: Die Mission 2. Liga kann beginnen

Morgen geht’s wieder los! Mit der Begegnung Kickers Offenbach gegen den Neuling 1. FC Saarbrücken startet die 3. Fußball-Liga als erste Profi-Spielklasse in die neue Saison. Eintracht Braunschweig steigt am Samstag um 14 Uhr ein, dann ist Dynamo Dresden erster Gast.

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Das Traditionsduell ist zugleich die Liga-Premiere für die neue Nordkurve im Eintracht-Stadion, das nach dem Umbau nun vollständig überdacht ist. Und das Schmuckstück kommt gleich in den Genuss eines Live-Spiels: Ab 13.45 Uhr übertragt das NDR die Partie in voller Länge.
„Wir freuen uns aufs erste Spiel im neuen Stadion“, sagt Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht. „Und wir wollen sogleich die ersten drei Punkte holen.“ Ein guter Start – er wäre wichtig. Im Gegensatz zum Vorjahr, als die Eintracht als Außenseiter nur knapp am Aufstieg scheiterte, sind die Verantwortlichen nun mutiger: Ziel ist der Aufstieg. Wie wichtig er wäre, zeigt ein Blick auf die TV-Einnahmen. In der 3. Liga erhält jeder Klub 800.000 Euro. Eine Klasse höher sind es bereits vier Millionen.
Die Vorbereitung jedenfalls spricht für die Blau-Gelben: acht Spiele (darunter die Partie gegen Bundesligist Schalke 04), acht Siege. Am Dienstag gab’s im Abschlusstest gegen den Peiner Kreisligisten TSV Dungelbeck ein 7:0. Die Tore erzielten Marco Calamita (2), Testspieler Patrick Amrhein (2), Mathias Fetsch, Mehmet-Ali Tozlu und Oliver Kragl – es kann losgehen.

tk

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