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Ein neuer Gegner für Marcel Littau

Boxen Ein neuer Gegner für Marcel Littau

Der Gifhorner Marcel Littau trifft am Samstag in Korbach auf den Ungarn Janos Szava, der Kampf des Wolfsburgers Patrick Wojcicki wurde kurzfristig abgesagt.

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Hofft auf einen vorzeitigen Sieg in Runde vier: Gifhorns Marcel Littau trifft am Samstag in Korbach auf den Ungarn Janos Szava, nachdem der Tscheche Josef Holub passen musste.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn/Wolfsburg. Zum Jahresende wird nur einmal geboxt – obwohl zwei Fights geplant waren: Während der Gifhorner Profi Marcel Littau am Samstag im hessischen Korbach in den Ring steigt, wurde der Kampf des Wolfsburgers Patrick Wojcicki in Potsdam kurzfristig abgesagt.

Statt am Samstagabend gegen den Tschechen Anatoli Hunanyan in den Ring zu steigen, muss Wojcicki die Füße stillhalten – krankheitsbedingt musste Tyron Zeuge seine Titelverteidigung im Hauptkampf absagen, die komplette Veranstaltung platzte. „Das ist sehr ärgerlich. Ich habe mich schließlich lange vorbereitet“, ist Wojcicki nicht begeistert. „Ich war schon dabei, mein Gewicht zu reduzieren, die Diät lief. Einen Tag vorher zu hören, dass man nicht boxt, ist nicht schön.“

Zumal der Mittelgewichtler 2017 unbedingt noch einen Kampf bestreiten will. „Dazu werden wir am Montag etwas besprechen. Es kann also sein, dass ich im Dezember doch noch boxe“, hofft Wojcicki auf einen Fight.

Auch bei Littau gab’s eine Änderung: Eigentlich sollte der Gifhorner gegen den Tschechen Josef Holub antreten, der passte jedoch krankheitsbedingt. Stattdessen muss der Halbschwergewichtler nun gegen den Ungarn Janos Szava ran. Trotzdem: „Die Vorbereitung lief gut. Ich habe jeden Tag trainiert, teilweise sogar zweimal täglich“, erklärt Littau, der hofft, dass der Kampf über die volle Distanz von vier Runden geht. „Ich würde gern alle vier boxen – mit einem vorzeitigen Sieg in der letzten“, so der Gifhorner mit einem Augenzwinkern.

Der angekündigte Fan-Bus muss derweil jedoch ausfallen. „In der Vorweihnachtszeit haben viele einfach zu viel zu tun“, erklärt Littau, der dennoch nicht ohne Support auskommen muss: „Es kommen trotzdem ungefähr 15 Leute mit – das ist auch nicht schlecht.“

Von Yannik Haustein

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