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Der TSV Brechtorf ist wieder da: Dritter Aufstieg in acht Jahren

Fußball – Die Meister Der TSV Brechtorf ist wieder da: Dritter Aufstieg in acht Jahren

Da sind sie wieder, die Fußballer des TSV Brechtorf: Nach 2002 und 2007 feierte das Team von Trainer Michael Seitz den nächsten Aufstieg in die 1. Kreisklasse.

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Zum dritten Mal seit 2002 aufgestiegen: Der TSV Brechtorf mit (h. v. l.) Peter Dietz, Lennert Klabunde, Mike Holzhausen, Markus Kersten, David Meineke, Stefan Ludwig, Florian Schulz, Daniel Lindmüller, Fabian Ebora, Gerald Reichert, Manager Dennis Pahl, Trainer Michael Seitz; (v. v. l) Claudio Spaniolo, Markus Kotz, Veli Kocak, Pasquale Buongiorno, Michael Hettich, Eike Witzke und Sven Prager. Es fehlen: André Wenningkamp, Ingo Pillasch und Angelo Allegrino.

Und diesmal will der Meister der 2. Kreisklasse 1 dort nach zwei Direktabstiegen bleiben. Seitz: „Aller guten Dinge sind ja drei.“
Dabei gab’s aufgrund des Minikaders (nur 14 Spieler) zum Auftakt drei Pleiten. „Die ersten Partien gingen voll daneben“, so Seitz. „Da habe ich die Spieler gefragt, ob wir nur eine Hobbytruppe sind oder was versuchen wollen.“ Die Spieler wollten, und mit der Aussicht auf Verstärkungen lief es besser.
Vier Spieler kamen dazu, schlugen „wie eine Bombe“ ein. Was nichts daran änderte, dass der Hinrunden-Dritte auch den Start ins neue Jahr verpatzte. Beim Topteam VfL Wahrenholz II gab‘s ein 1:3. Seitz: „Eine deprimierende Niederlage.“
Doch dann kam der Endspurt mit 28 von 30 möglichen Punkten. Mit den Neuen hatte der Coach mehr Optionen, und der TSV beendete die Spiele nicht in Unterzahl – was daran lag, dass sich die Brechtorfer (insgesamt siebenmal Gelb-Rot, einmal Rot) zusammenrissen. „Das meiste war Meckerei, in der Rückrunde lief‘s dann recht gut“, sagte Seitz. Da Wahrenholz II an Himmelfahrt patzte, hatte es Brechtorf am letzten Spieltag selbst in der Hand – und machte den Titel mit einem 4:1 gegen Ehra-Lessien klar.
Der Coach lobte vor allem André Wenningkamp sowie „den alten Sack“ Gerald Reichert, der mit seiner Erfahrung für Beruhigung im recht jungen Team sorgte. Für die nächste Saison ist Seitz optimistisch: „Entwicklungspotenzial ist da, wir werden ein gutes Team ins Rennen schicken.“ Vielleicht sind dann aller guten Dinge drei…

sch

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