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Bezirkspokal-Aus macht SV-Coach sauer

Rühen: Kein Start beim Kreispokal Bezirkspokal-Aus macht SV-Coach sauer

Sie hatten sich auf den Start im Wolters-Bezirkspokal gefreut und als Kreispokal-Sieger sportlich dafür qualifiziert. Jetzt, nachdem der Gifhorner Spielausschuss-Vorsitzende Heinz Jeske angab, die Meldung des SV Rühen vergessen zu haben (AZ berichtete), sind Rühens Fußballer enttäuscht und sauer – und drohen ihrerseits mit Konsequenzen.

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Enttäuscht und sauer: Der SV Rühen (l.) will nach dem Bezirkspokal-Aus auf einen Start im Wittinger-Cup verzichten.

Für Rühens neuen Trainer, Ziad Nemr, ist Jeskes Aussage und deren Konsequenz ein Unding: „Wir haben jetzt eine ganz neue Mannschaft, die Spieler haben sich riesig auf den Bezirkspokal gefreut. All meine Neuzugänge werden dadurch bestraft.“ Einen faden Beigeschmack bekommt die Nichtberücksichtigung durch das Verhalten der Rühener beim Finalge gegen den VfL Knesebeck (2:0). „Unsportlich“ nannte es der Kreisvorsitzende Egon Trepke damals.
Große Möglichkeiten, sich zu wehren, hat der SV nicht. Eine Nachmeldung wird es laut Wolfgang Reese, Spielausschuss-Vorsitzender im Bezirk Braunschweig, nicht geben: „Der Spielplan für den Pokal ist fertig und öffentlich.“
Hinnehmen will Nemr den Ausschluss nicht. Seine Konsequenz ist der Startverzicht beim Wittinger-Cup: „Wir werden im Kreispokal nicht antreten.“ Dort sollte Rühen sein Unternehmen Titelverteidigung bei Teutonia Tiddische starten. Nemr: „Wieso sollten wir, wenn wir dann wieder nicht in den Bezirkspokal einziehen würden…“

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