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Aus in Runde eins: Lenz sieht’s positiv

Tennis Aus in Runde eins: Lenz sieht’s positiv

Erstrunden-Aus im Doppel, Erstrunden-Aus im Einzel: Was sich nach einem frustrierenden Turnierverlauf anhört, stimmt Marko Lenz bei seinen ersten Schritten im Profitennis zufrieden. „Ich habe nämlich gut gespielt“, sagte der Gifhorner nach dem 3:6, 4:6 gegen den Ungarn Kornel Bardoczky beim ITF-Turnier Wilhelmshöhe Open. Das Ergebnis war für ihn zweitrangig. Noch…

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„Ich stelle mein Spielsystem um. Und das braucht seine Zeit“, so Lenz nach dem Duell mit dem Ungarn, der schon unter den Top-300 der Weltrangliste stand.
So wurde das Turniermatch quasi zu einer Extra-Trainingseinheit. „Ich will druckvoller spielen, selbst für die Aktionen sorgen“, erklärt der Gifhorner sein neues System. Das ist attraktiv für die Zuschauer, aber risikoreich für Lenz. Und: Wer mit Risiko spielt, dem unterlaufen häufiger Fehler. Vor allem in der Lernphase. Trotzdem: „Ich lerne aus den Fehlern. Wenn ich mein neues System drauf habe, stellen sich auch die Erfolge ein“, ist Lenz überzeugt.
Gegen Bardoczky gab’s aber noch einen anderen Grund für die Niederlage: „Ich habe nicht sonderlich gut aufgeschlagen“, so der Neu-Profi, der auch die Doppelniederlage mit George von Massow (Hannover) gegen die Österreicher Johannes Ager/Rainer Eitzinger (4:6, 7:5, 9:11 im Champions-Tiebreak) verkraften konnte.
Lenz’ Blick geht voraus: Am Sonntag startet er bereits in der Quali beim ITF-Turnier in Römerberg. Um wieder Fehler zu machen, die auf den Erfolgsweg führen sollen…

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