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Sport in Gifhorn Aufstiegs-Showdown für die Oberliga-Damen des SSV Neuhaus
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn Aufstiegs-Showdown für die Oberliga-Damen des SSV Neuhaus
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19:05 11.04.2018
Es steht viel auf dem Spiel: Die Tischtennis-Damen des SSV Neuhaus (l. Sarah Nitsch, r. Marlene Andres) gastieren in Weddel und erwarten Braunschweig. Quelle: Britta Schulze
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Wolfsburg

Damen-Oberliga

SSV NEUHAUS. Der Tabellenzweite TSV Heiligenrode (24:10) dürfte sein letztes Spiel gegen Schlusslicht TuSG Ritterhude deutlich gewinnen. Trotzdem kann Neuhaus mit zwei Siegen Heiligenrode noch überholen – und sogar noch Meister werden. Am Freitag steht dabei die undankbare Aufgabe beim VfR Weddel (21:11) an, der bezüglich seiner Aufstellung als Wundertüte gilt. Am Samstag erwarten die Neuhäuserinnen den Tabellenvierten RSV Braunschweig (22:10), der ebenfalls noch Chancen auf Platz zwei hat. Am Sonntag muss der RSV auch noch gegen Spitzenreiter MTV Engelbostel-Schulenburg (25:7) ran, könnte Neuhaus dabei Schützenhilfe leisten. Denn aufsteigen will der SSV nur auf direktem Weg. „Wenn wir noch Meister werden, würden wir wahrscheinlich in die Regionalliga hochgehen“, erklärt Abteilungsleiter Gabor Nagy. „Auf die Relegation würde die Mannschaft dagegen verzichten.“

Herren-Verbandsliga

TTC GIFHORN. Die Windmühlenstädter werden die Saison auf einem respektablen sechsten Rang beenden – egal, wie die Partie gegen den RSV Braunschweig ausgeht. Allerdings möchte sich Gifhorn besser verkaufen als bei der 3:9-Hinspielpleite. TTC- Frontmann Yannis Horstmann trifft dabei auf seinen einstigen Hattorfer Mannschaftskollegen Christian Brink. Materialexperte Brink agiert inzwischen auf der Rückhand mit einem Anti-Topspinbelag, was seine Spielstärke noch erhöhte. Die Frage lautet: Wie gut kommt Angriffsspieler Horstmann mit dem Schnittwechsel zurecht? Mit Adrian Becovic (Nummer 3) und Fabian Bretschneider (Nummer 6) sind noch zwei weitere ehemalige Hattorfer beim RSV aktiv. Gifhorns Kapitän Thorsten Jung: „Den Klassenerhalt haben wir zum Glück schon in der Tasche, daher können wir jetzt völlig befreit aufspielen.“

Herren-Landesliga

SSV NEUHAUS II. Der Absteiger gibt seinen Ausstand. Zunächst steht die lösbare Auswärtspartie bei Mitabsteiger Dasseler SC an. Im Hinspiel verbuchte Neuhaus II beim 9:2 seinen höchsten Saisonsieg. Nicht lösbar hingegen dürfte die zweite Wochenend-Aufgabe gegen Vizemeister Union Salzgitter II sein. Schon im Hinspiel hatte Neuhaus beim 1:9 wenig zu bestellen. SSV-Kapitän Frank Baberowski: „Wenn wir uns mit 2:2 Punkten aus der Landesliga verabschieden, können wir damit gut leben.“

SV JEMBKE. Der Tabellendritte beendet die Saison mit einem Heimspiel gegen die TTF Wolfsburg. Im ersten Duell unterlag Jembke mit 4:9, verlor jedoch gleich vier Fünfsatzpartien jeweils nur hauchdünn. Im Rückspiel möchte Jembke den Spieß umdrehen.

Herren-Bezirksoberliga

TTC WAHRENHOLZ. Der TTC ist das Zünglein an der Waage im Titelkampf. Wahrenholz erwartet den Meisterschaftsaspiranten SSV Radenbeck-Zasenbeck (22:8, Spielverhältnis + 47). Derzeit die besten Karten scheint Tabellenführer MTV Vorsfelde (24:8, Spielverhältnis + 50) zu haben, der die Serie bereits beendet hat. RaZa könnte noch aus eigener Kraft Meister werden, wenn der SSV in Wahrenholz mindestens mit 9:2 gewinnt. Vorsfeldes Akteur Andreas Vogel verstärkt daher die Motivation für Wahrenholz: „Wir spendieren dem TTC sicher eine Kiste Gerstensaft aus unserer Mannschaftskasse, sollten sie uns zur Meisterschaft verhelfen.“

Von Andreas Vogel

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