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Alle Jahre wieder: HSG Isenhagen steht vor dem sofortigen Rückzug

Handball – 3. Liga Alle Jahre wieder: HSG Isenhagen steht vor dem sofortigen Rückzug

Das Abenteuer 3. Liga hat für die HSG RPT Isenhagen noch gar nicht begonnen, da droht dem Handball-Klub bereits das totale Aus! Heute Abend treffen sich Verantwortliche und Team zur Krisensitzung. „Uns fehlen mindestens vier Neuzugänge. Von der 3. Liga bis zum kompletten Aus ist jetzt alles drin“, sagt der HSG-Vorsitzende Hans-Henning Rehwinkel.

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Die HSG am Boden? Isenhagen (hier Anika Schmiedener) droht der sofortige Rückzug vom Spielbetrieb.

Quelle: Photowerk (he)

Das Abenteuer 3. Liga hat für die HSG RPT Isenhagen noch gar nicht begonnen, da droht dem Handball-Klub bereits das totale Aus! Heute Abend treffen sich Verantwortliche und Team zur Krisensitzung. „Uns fehlen mindestens vier Neuzugänge. Von der 3. Liga bis zum kompletten Aus ist jetzt alles drin“, sagt der HSG-Vorsitzende Hans-Henning Rehwinkel.
Wieder mal ein Drahtseilakt für Isenhagen. Bereits vor der vergangenen Saison drohte das Aus. Spielerinnen fehlten, doch in letzter Sekunde gelang die Rettung.
Jetzt ist der Kader wieder zu dünn besetzt. Zuletzt wechselte Katrin Friedrichs zum VfL Wittingen. Und: Auch Elena Kharythonau muss nun ihre Karriere endgültig beenden. In Sachen Verstärkungen läuft den Verantwortlichen jetzt die Zeit davon, nachdem sich die Trainersuche über Monate hingezogen hatte. Isenhagens neuer Coach Kai Fischer war gestern übrigens für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Trotzdem will der HSG-Chef den sofortigen Rückzug aus zwei Gründen verhindern. Erstes: „Dann könnten wir nicht mal in der Oberliga starten, wären raus aus dem Spielbetrieb.“ Zweitens: „Allein der sofortige Rückzug würde uns 3300 Euro kosten. Wenn wir die Saison aber wie geplant durchziehen, hätten wir keine finanziellen Probleme. Das steht alles auf sehr soliden Füßen.“
Doch selbst wenn Isenhagen noch die Kurve bekommt – nach der Saison 2010/11 wäre das Abenteuer 3. Liga für die HSG definitiv beendet. Rehwinkel: „Egal wie wir die Saison dann abschließen würden, in der Oberliga sind wir besser aufgehoben.“

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