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7. Kartoffellauf: Auf „Angst“ folgt positive Resonanz

SV Jembke 7. Kartoffellauf: Auf „Angst“ folgt positive Resonanz

Beim frühmorgendlichen Blick aus dem Fenster wurde es den Organisatoren des 7. Kartoffellaufs des SV Jembke angesichts des Regenwetters „Angst und Bange“, wie Sabine Voß zugab. Doch letztlich durften die Verantwortlichen und Sportler aufatmen, Voß und ihr Mitstreiter Bernd Krüger bekamen am Ende des Tages „viele positive Rückmeldungen“.

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Gleich vorneweg: 10.000-Meter-Sieger Louis Hellmuth (2. v. r.; Nummer 106) bestimmte beim Jembker Kartoffellauf von Anfang an das Tempo.

Quelle: Michael Franke

Jembke. Insgesamt 257 Teilnehmer gingen auf die vier Strecken, die meisten verzeichnete das zum Wolfsburg-Gifhorner Laufcup zählende 10.000-Meter-Rennen. Den Sieg sicherten sich mit Louis Hellmuth (34:23 Minuten) und Anna Riske (39:21 Minuten) die beiden Favoriten vom ULV Wolfsburg. „Sie waren sehr dominant“, so Voß. Der Rückstand der Zweitplatzierten Frank Colsmann (Hannover Athletics/1:29 Minuten) und Nicole Meyer (Team Waggumer Holz/1:49 Minuten) war entsprechend beträchtlich.

Aber egal, ob die Läufer nun in der Spitzengruppe vertreten oder abgeschlagen waren – eines einte alle: Der letzte Kilometer führte sie über einen von den Regengüssen gezeichneten Forstweg. „Dementsprechend sahen die Sportler im Ziel dann auch aus...“, so die Organisatorin.

Doch die Jembker hatten auch kürzere Distanzen im Angebot. Die 5500-Meter-Strecke konnte entweder im Laufschritt oder walkend absolviert werden, dazu gab’s einen 800-Meter-Kinderlauf. „Bei Letzterem war die Zahl der Meldungen zunächst sehr mau“, sagte Voß. Dank einiger Kurzentschlossener schlüpften letztlich 35 Nachwuchs-Athleten in ihre Laufschuhe. Voß: „Das war sehr positiv.“

Ähnliches galt für das Gesamtfazit. „Die Veranstaltung war gut besucht. Es sind nicht nur die üblichen Verdächtigen gekommen“, freute sich die Organisatorin. Was auch an der ausgezeichneten Verpflegung gelegen haben dürfte – neben einem umfangreichen Kuchenbuffet standen viele weitere kulinarische Köstlichkeiten auf dem Speiseplan (unter anderem ein Laufcup-Burger). Voß: „Ein riesengroßer Dank geht an alle Helfer.“

Von Nick Heitmann

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