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Sport in Gifhorn 4:3! FSV siegt spät trotz vieler Fehler
Sportbuzzer Sportmix Sport in Gifhorn 4:3! FSV siegt spät trotz vieler Fehler
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22:45 06.03.2016
Erst jubelte der FC, am Ende die FSV: Brome verlor bei Spitzenreiter Adenbüttel/Rethen (im Bild) mit 3:4. Quelle: Michael Franke
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SV Meinersen - SV Sprakensehl 1:3 (0:2). „Das war wirklich keine Offenbarung von uns“, erklärte Meinersens Trainer Andreas Heindorff. „Wir sind zu lasch ins Spiel gegangen.“ Nach der Pause versuchte die SVM zwar alles, nutzte aber nur eine Chance - und verlor.

Tore: 0:1 (6.) Iwan, 0:2 (18.) Linne, 0:3 (65.) Iwan, 1:3 (75.) Ahmed Fazliu.

VfR Wilsche/Neubokel - SV Leiferde 0:1 (0:0). Die Partie war zunächst ausgeglichen. „In der zweiten Halbzeit hatten wir dann aber dicke Chancen“, so VfR-Trainer Bernd Huneke. Die entschärfte SVL-Keeper Thomas Merker jedoch. Huneke verärgert: „Wir haben den Ball nicht über die Linie bekommen.“ Das wurde bestraft. Und zwar durch Leon Dentzer, der in der Schlussphase einen Konter zum Siegtreffer für die Gäste abschloss.

Tore: 0:1 (86.) Dentzer.

VfL Knesebeck - VfL Vorhop 3:1 (0:1). Knesebeck wollte im Derby nicht aufs Ergebnis schauen, „sondern einfach mit Leidenschaft spielen“, so Heim-Coach Marco Lenz. Das klappte, Knesebeck drehte einen Pausenrückstand. Lenz: „Das Team hat gekämpft bis zum Umfallen. Wenn wir so spielen, sind wir nur schwer zu schlagen. Wir hätten sogar höher gewinnen können.“

Tore: 0:1 (30.) Sommer, 1:1 (46.) Soika, 2:1 (64.) Haven, 3:1 (90.+3) Gottschalk.

FSV Adenbüttel/Rethen - FC Brome 4:3 (2:2). Die Weste des Spitzenreiters bleibt weiß, es fehlte allerdings nicht viel für die ersten Flecken. „Zeitweise haben wir katastrophale Defensivfehler gemacht“, kritisierte FSV-Trainer Marvin Homann. „Brome war ein Gegner auf Augenhöhe. Wir können uns nicht immer darauf verlassen, Spiele spät zu drehen.“

Tore: 0:1 (7.) März, 1:1 (17.) A. Ganski (Foulelfmeter), 2:1 (30.) Schade, 2:2 (39.) Shami, 2:3 (55.) März, 3:3 (78.) A. Ganski, 4:3 (88.) Sendzik.

TSV Grußendorf - TuS Müden-Dieckhorst 2:2 (1:1). „In diesem Spiel war alles drin“, sagte TSV-Coach Matthias Weiß, dessen Team spät ausglich. „Danach hatten wir sogar noch eine Riesenchance. Mit Glück hätten wir gewinnen können, sind mit dem Punkt aber zufrieden.“

Tore: 0:1 (7.) Salig (Eigentor), 1:1 (34.) Harms, 1:2 (73.) Grusdt, 2:2 (89.) F. Wisse.

Gelb-Rot: Wietfeld (TuS/71.).

yps

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