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Wenig Punkte, wenig Stürmer: Große Leere beim Tabellenletzten

Eishockey Wenig Punkte, wenig Stürmer: Große Leere beim Tabellenletzten

Wieder leer ausgegangen, leere Gesichter der Spieler nach dem 2:4 in Mannheim und Leere in der Kabine diese Woche. Das Tal der Tränen nimmt für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg kein Ende. Es ist am Wochenende noch tiefer geworden. Aber nicht kürzer für den Tabellenletzten.

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Die große Leere: Wolfsburgs fassungslose Spieler nach dem 2:4 in Mannheim. Die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss gegen ein weiter von Ausfallpech gebeuteltes Team.

Quelle: ihp-24

Maximal neun Stürmer hat der EHC am Wochenende zur Verfügung. Vier Angreifer, darunter zwei als Topskorer erwartete Ausländer, sind auf unbestimmte Zeit verletzt. Genau wie Simon Danner. Alle drei haben eine Gehirnerschütterung. Adrian Grygiel (Muskelfaserriss in Mannheim) wird mehrere Wochen ausfallen. Manager Charly Fliegauf hätte gern bis zum Wochenende Verstärkung, Coach Pavel Gross auch. Doch das wird schwierig. Selbst wenn Fliegauf grünes Licht vom Aufsichtsrats-Chef Detlef Wittig bekommt. Denn: „Wir brauchen einen, der uns sofort weiterhilft.“ Einen solchen Kandidaten gebe es aber noch nicht.

Die Lage ist prekär: Wolfsburg braucht unbedingt einen, wenn nicht zwei Stürmer, damit die Trainingsqualität nicht in den Keller geht. Und braucht Stürmer, nicht chancenlos zu sein.

Denn der Tabellenletzte braucht Punkte, hat jetzt schon keinen direkten Anschluss mehr an die Play-Off-Plätze. Fliegauf: „Einen Schnellschuss wird es nicht geben. Aber wir müssen alles tun, dass der Abstand zu den Play-Off-Plätzen vor der Spielpause nicht zu groß wird.“ Fünf Spiele sind es noch bis zum 4. November. Verpflichtungen danach könnten zu spät kommen, zumal vorn jetzt eigentlich kein Spieler mehr ausfallen darf.

In Mannheim hatte das Mini-Aufgebot stark gekämpft, spät verloren. Fliegauf: „Das war frustrierend, aber wir müssen jetzt positiv bleiben, positiv denken.“

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