Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Was ist denn bloß mit Norm Milley los?

Eishockey Was ist denn bloß mit Norm Milley los?

Mit der Situation ist er selbst unzufrieden, doch Norm Milley, seit Jahren beständiger Skorer des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg, steckt im tiefsten Loch seiner Karriere. In Straubing wurde es beim 3:5 am Mittwoch wieder offensichtlich. Und EHC-Manager Charly Fliegauf macht nicht den Eindruck, als ob er den Kanadier unbedingt halten will.

Voriger Artikel
Der "Diesel" trifft doppelt, doch der EHC verliert weiter
Nächster Artikel
Doppel-Diesel hofft auf D-Zone: Super-Comeback des Torjägers

Im tiefen Formloch: EHC-Angreifer Norm Milley.

Beim 3:5 hatte Milley das tödliche 3:4 maßgeblich mit auf dem Gewissen, hatte hinter dem eigenen Tor die Scheibe verloren. Insgesamt ist der Angreifer in der Plus-Minus-Bilanz bei -13 angekommen. Platz 310 von 310 DEL-Akteuren. Es will nicht laufen. Eine Erklärung hatte Milley, der vor einigen Wochen wie ein Schatten seiner selbst wirkte, nicht. Zuletzt hatte er wieder besser gespielt, in Straubing war es nicht gut. „Er weiß das“, macht ihm Coach Pavel Gross nicht zu viel Druck.

Christopher Fischer und Kai Hospelt verlassen den EHC am Saisonende auf jeden Fall. Milley, seit 2008 hier, ist ein weiteres Gesicht des Klubs. Er galt als Haltekandidat, hatte ein Angebot. Doch Zeit verstrich. Manager Charly Fliegauf mag nicht bestätigen, dass es noch eins gibt, sagt: „Ich halte ein Angebot nicht ewig lange aufrecht.“

An Milleys Einstellung hat niemand Zweifel, seine Form allerdings ist im Keller. Youngster Vincenz Mayer hat bei gleicher Spieler-Zahl auf dem Eis sogar schon mehr Punkte (zwei Tore und drei Vorlagen) erzielt, als der amtierende DEL-Topskorer Milley (vier Vorlagen).

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.