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Wahnsinn: Furchner macht am Freitag die 900 voll!

Eishockey: Grizzlys Wahnsinn: Furchner macht am Freitag die 900 voll!

Top-Skorer der Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg ist er bereits, nun knackt Sebastian Furchner die nächste eindrucksvolle Marke: Gegen die Adler Mannheim bestreitet der 35-Jährige am Freitag (19.30 Uhr) sein 900. DEL-Spiel – und das auch noch vor heimischem Publikum.

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Das erste Grizzlys-Jahr: 2008/09 ging Furchner (l.) bereits in seine siebte DEL-Saison.

Quelle: dc3 Hannover

Wolfsburg. Seit 2008 läuft der Stürmer für die Grizzlys auf, absolvierte bislang 456 Hauptrunden-Partien im Wolfsburg-Dress. „900 Spiele sind eine herausragende Marke, die bislang nur wenige erreicht haben. Furchi kann mit Recht sehr stolz darauf sein, unsere Organisation ist es allemal“, freut sich Grizzlys-Manager Charly Fliegauf. Zum Vergleich: Die ewige Bestenliste führt der 2016 zurückgetretene Mirko Lüdemann (Kölner Haie) mit 1197 Partien an. Die Grizzlys-Fans planen bereits einen besonderen Empfang, vor dem ersten Bully wird es zudem eine offizielle Ehrung seitens der Grizzlys geben.

Furchners Spiel Nummer 899 am Dienstag bei den Straubing Tigers war derweil ein echter Befreiungsschlag für die Grizzlys: Durch den ersten Auswärtssieg der Saison kletterte Wolfsburg vom vorletzten auf den achten Platz, zudem platzte der Tor-Knoten von Neuzugang Kamil Kreps. Der Tscheche steuerte zwei Treffer zum 6:1-Erfolg bei – und sorgte somit auch dafür, dass Bill Stewart nicht mehr Straubings Coach ist: Das Schlusslicht entließ den 60-Jährigen nach der Pleite.

Die neu erworbene Position im eng umkämpften Mittelfeld gilt es für die Grizzlys nun zu verteidigen: Rang acht würde zum Einzug in die erste Play-Off-Runde reichen, mit Mannheim (Platz sechs) am Freitag und einem Auswärtsspiel am Sonntag in Köln (Platz fünf) warten jedoch schwere Brocken auf das Team von Coach Pavel Gross.

Zugleich ist das harte Programm aber auch eine Chance: Beweisen sich die Grizzlys gegen Mannheim, könnte das eine Menge Selbstvertrauen für das Duell mit den Haien geben – und Raum zum Durchatmen, sollte Zählbares geholt werden. Denn: Die Düsseldorfer EG lauert nur einen Punkt hinter den Wolfsburgern, danach kommen gleich vier Teams mit 15 Zählern auf dem Konto. Da hilft dann auch ganz sicher Furchners Erfahrung aus 900 DEL-Partien...

Von Yannik Haustein

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