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Grizzlys Wolfsburg Und jetzt wartet der Angstgegner
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Und jetzt wartet der Angstgegner
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00:20 11.03.2015
Geschafft: Der EHC bejubelte gestern mit dem 3:2 gegen Krefeld den Viertelfinal-Einzug: Nun geht es mindestens viermal und maximal siebenmal gegen München. Quelle: Photowerk (gg)
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Denn: Gegen den Tabellenzweiten hat Wolfsburg in dieser Saison jedes Spiel verloren, war teilweise ein Spielball. Und: Da ist Trainer Don Jackson. Der gilt für Pavel Gross als der Beste der Liga. Als Jackson (einst Stanleycup-Sieger an der Seite von Wayne Gretzky) noch Berlins Coach war, kam der EHC mit den Eisbären nicht klar. Zu dieser Saison übernahm er dann München, dort wurde satt investiert. Der Kader der Bayern ist üppig und die Mannschaft „wahrscheinlich die schnellste der Liga“, so Gross.

Der bärenstarke EHC-Keeper Felix Brückmann weiß: „München ist läuferisch sehr gut.“

Gross wird sich etwas einfallen lassen, um München endlich mal zu schlagen. Sein Team bewies gegen starke Krefelder Herz. Kapitän Tyler Haskins urteilte: „Wir haben unseren Plan eingehalten, wir haben an uns geglaubt.“ Der Siegtreffer wurde förmlich reingewürgt. Haskins: „Wir snd keine schön spielende Mannschaft. Wir müssen arbeiten.“ Das wird gegen München erst recht gelten.

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Weiter geht‘s! Am Sonntag (14.30 Uhr) in Wolfsburg. Dann fällt die Entscheidung, ob Eishockey-Erstligist EHC oder die Krefeld Pinguine ins Viertelfinale einziehen. Die Pre-Play-Off-Serie glich Krefeld gestern mit einem 2:0 (0:0, 2:0, 0:0) vor 7050 Zuschauern aus.

06.03.2015

Selbstbewusst, zuversichtlich, aber auch vorsichtig hat sich Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern auf den Weg nach Krefeld gemacht. Dort soll heute (19.30 Uhr, live bei ServusTV) der Viertelfinal-Einzug perfekt gemacht werden. „Da ist es bestimmt voll“, sagt Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf und legt deutlich warnend einen Finger in eine Wunde: Die Fan-Resonanz in Wolfsburg.

05.03.2015

Jeff Likens hämmerte drauf, Tyler Scofield fälschte ab - in der 78. Minute war‘s die Entscheidung! Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg darf vom Viertelfinale träumen, braucht nach dem 4:3 (1:2, 1:1, 1:0) n. V. gestern gegen Krefeld nur noch einen Sieg aus maximal zwei weiteren Spielen gegen die Pinguine. Vor nur 1850 Zuschauern hatten zuvor Sebastian Furchner, Christoph Höhenleitner und Marco Rosa getroffen.

04.03.2015
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