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Sturm nur ein „laues Lüftchen“

EHC Wolfsburg Sturm nur ein „laues Lüftchen“

Die Punkte wären wichtig gewesen – doch nach Krefeld könnte sie Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg auch gleich mit der Post schicken. Im 13. Punktspiel-Duell bei den Seidenstädtern gab es gestern die zwölfte Niederlage für Wolfsburg. Manager Charly Fliegauf war geknickt, „denn das war ein Sechs-Punkte-Spiel.“

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Zu harmlos vor dem Tor: Kai Hospelt eingekeilt von Krefelds Keeper Scott Langkow und Richard Pavlikovsky.

Quelle: digitalfoto matthias

Und deshalb tat die Schlappe beim Angstgegner doppelt weh. Statt den Abstand auf einen Konkurrenten im Kampf um einen Play-Off-Platz zu verkürzen, fiel Wolfsburg zurück, weil neben Krefeld auch Hannover und Iserlohn gewannen.

„Von unseren Schlüsselspielern kommt zu wenig“, klagte Fliegauf wieder einmal. Mit Recht. „Im Powerplay waren wir zu harmlos, insgesamt war der Sturm ein laues Lüftchen.“ Die dickste Chance hatte Verteidiger Robbie Bina, doch dem ist der geringste Vorwurf zu machen. Ein Torjäger ist er nicht.

Trainer Pavel Gross wusste auch, woran es haperte: „Wir wollten defensiv besser sein als gegen Nürnberg, das ist uns gelungen. Aber wir müssen offensiv zulegen.“ Und: „Krefeld hat von fünf Überzahlgelegenheiten eine genutzt, das war entscheidend.“

Wolfsburg hatte sogar ein Powerplay mehr. Doch die vermeintlichen Schlüsselspieler, die bei Überzahl ab und an punkten, funktionierten da gestern auch nicht. Top-Torjäger des EHC, bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis, ist mit Abstand Sebastian Furchner. Das spricht für ihn, aber gegen einige andere, von denen das eher erwartet wird.

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