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Grizzlys Wolfsburg Stürmer Fauser bleibt bis 2017
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Stürmer Fauser bleibt bis 2017
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22:09 02.12.2014
Neuer Vertrag bis 2017: EHC-Angreifer Gerrit Fauser bleibt beim Wolfsburger Eishockey-Erstligisten. Quelle: Imago 16026506

Auf einige Cracks hat der EHC zudem eine Option, das Gerüst für die kommende Spielzeit steht. Einige Verträge laufen noch länger. Manager Charly Fliegauf: „Wir wollen mittelfristig planen.“

Fauser war 2013 zum EHC gestoßen, buchte in 83 DEL-Spielen 14 Tore und zwölf Vorlagen. „Sein Entwicklungspotenzial ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Durch seine Vielseitigkeit ist Gerrit eine Option für alle Spielsituationen“, so Fliegauf. Und: „Das Preis-LeistungsVerhältnis stimmt.“ Der Markt für gutklassige deutsche Spieler ist eng. Fliegauf: „Da bahnt sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft an und wir werden nicht zur oberen gehören.“

Fauser musste über eine Verlängerung nicht lange nachdenken: „Mir gefällt die Organisation und die Stadt, ich weiß, was ich hier habe.“

Nach einer Gehirnerschütterung, die ihn die Vorbereitung gekostet hatte, ist er jetzt wieder voll da. „Jetzt möchte ich verletzungsfrei bleiben und dabei helfen, mit dem EHC wieder unter die Top Sechs zu kommen.“ Die Spezialität des Nürnbergers: Unterzahlspiel. Und: Er hat früher als Flügel und als Center gespielt. Beim EHC bekleidete er zuletzt auch wechselweise beide Rollen.

EHC-Verträge

Tor: Felix Brückmann, Sebastian Vogl (beide bis 2016). Abwehr: Robbie Bina (2017), Jeff Likens (2016), Armin Wurm (2016), Tim Hambly (bis 2015/Option möglich), Max Meirandres (2015/Option möglich), Peter Lindlbauer (bis 2015, ausgeliehen von Nürnberg), Nick Schaus, Kilian Keller (beide bis 2015). Angriff: Tyler Haskins, Sebastian Furchner, Gerrit Fauser (alle bis 2017), Brent Aubin, Tyson Mulock, Mark Voakes, Vincenz Mayer (alle bis 2016), Norm Milley, Aleksander Polaczek, Marco Rosa, Christoph Höhenleitner, Matt Dzieduszycki (alle bis 2015).

Trotz der derben 0:6-Packung gegen Red Bull München gab es beim Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg einen kleinen Gewinner. Verteidiger Peter Lindlbauer füllte die Position des verletzten Tim Hambly aus - auf darf jetzt mit mehr Eiszeit rechnen.

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