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Strakhov nach Rosenheim

Eishockey Strakhov nach Rosenheim

Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg hat für die kommende Saison noch zwei offene Stellen im Kader – für zwei ausländische Angreifer. Derweil sind von den Abgängen inzwischen alle bis auf einen untergekommen. Eine neue Heimat hat jetzt auch Andrej Strakhov (32). Er wechselt zu Zweitligist Rosenheim.

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In die 2. Liga: Ex-EHC-Angreifer Andrej Strakhov wechselt nach Rosenheim.

Fast ein kleiner Tausch – vom Vizemeister der 2. Liga war Stürmer Stephen Werner nach Wolfsburg gekommen. Angreifer Strakhov geht den umgekehrten Weg. Der technisch starke, vielseitige und sympathische Angreifer war der Pechvogel der Vorsaison gewesen. Früh in der Saison hatte er sich einen Wadenbeinbruch zugezogen, dann jedoch schnell wieder herangearbeitet.

Doch Anfang März entpuppte sich dann eine Knöchelverletzung (durch einen unglücklichen Pucktreffer) als Bänderriss. Kurz vor den Play-Offs hieß das für ihn und den EHC: Saison beendet. Inzwischen ist die Verletzung ausgeheilt, Rosenheim freut sich auf den erfahrenen langjährigen DEL-Spieler.

Von den zwölf Abgängen neben ist damit nur Verteidiger Sasa Martinovic noch ohne einen neuen Klub. Der Allrounder macht im Moment Urlaub, ist aber zuversichtlich: „Es wird sich etwas finden.“

● Wer die eishockeyfreie Zeit überbrücken möchte, sollte heute mal auf dem Sportplatz in Barmke (Landkreis Helmstedt) vorbeischauen. Der Fanklub „Grizzly Adams“ feiert dort mit vielen Gästen aus ganz Deutschland sein 25-jähriges Bestehen, freut sich über weitere Besucher. Es gibt Spiele, für Verpflegung ist gesorgt und heute Abend spielen „Moorkater“ live.

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