Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Starker EHC vergeigt 3:0 und beendet den Heimfluch doch

Eishockey Starker EHC vergeigt 3:0 und beendet den Heimfluch doch

Wolfsburgs Eishockey-Erstligist schickte 1600 Fans gestern durch ein Wechselbad der Gefühle, vergeigte einen scheinbar sicheren glatten Sieg. Am Ende wurden es nach Verlängerung beim 4:3 (1:0, 2:0, 0:3) gegen die Nürnberg Ice Tigers aber immerhin zwei Zähler. Und: Der EHC spielte wieder richtig Eishockey und beendete seine Rekord-Durststrecke von fünf DEL-Heimniederlagen in Serie. Patrick Pohl, Niko Dimitrakos, Kai Hospelt und Norm Milley trafen.

Voriger Artikel
Vorfreude auf die Eisbären-Superstars
Nächster Artikel
"Leistung war ein sehr guter Ansatz"

Endlich ein Heimsieg: Patrick Pohl (u.) trifft zum 1:0.

Gegen den Mitfavoriten begann Wolfsburg druckvoll wie noch nie in dieser Saison. Und hielt den Druck. Sebastian Vogl hatte kaum etwas zu tun. Sein Gegenüber Tyler Weiman im Nürnberger Kasten war in Top-Form und hatte ab und an Glück. „Wolfsburg hätte nach dem ersten Drittel 5:1 führen können“, meinte später Nürnbergs Coach Jeff Tomlinson. „5:0“, meinte EHC-Trainer Pavel Gross - und war damit noch näher an der Realität. Doch selbst das 1:0 musste reingekämpft werden. Gegen Adrian Grygiel hatte Weimann noch exzellent geklärt, Pohl traf im Nachschuss aus spitzem Winkel.

Wolfsburgs Eishockey-Erstligist schickte 1600 Fans durch ein Wechselbad der Gefühle, vergeigte einen scheinbar sicheren glatten Sieg. Am Ende wurden es nach Verlängerung beim 4:3 (1:0, 2:0, 0:3) gegen die Nürnberg Ice Tigers aber immerhin zwei Zähler. Und: Der EHC spielte wieder richtig Eishockey und beendete seine Rekord-Durststrecke von fünf DEL-Heimniederlagen in Serie. Patrick Pohl, Niko Dimitrakos, Kai Hospelt und Norm Milley trafen.

Zur Bildergalerie

Es folgten Highlights: Dimitrakos tanzte Nürnbergs Abwehr aus, traf trocken. Zwei Minuten später war er schon wieder da - Pfosten.Nürnberg wachte im zweiten Drittel langsam auf, Hospelt schien die Gäste zu knicken. Eigentlich in Unterzahl schon viel zu lange auf dem Eis (keine Wechselgelegenheit), bekam er eine Konterchance, trat mit letzter Kraft an - 3:0.

Alles klar - denkste! Nürnberg kam, machte Druck, der EHC schwächelte. Flugs stand es 3:3. Der EHC wehrte sich jetzt noch einmal - und nutzte wenigstens in der Verlängerung mal eine Überzahl zu einem letztlich verdienten Heimerfolg.

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vorfreude auf die Eisbären-Superstars

So wie es aussieht, hat sich endlich mal kein Spieler von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg verletzt. Das heißt: Im nächsten Spiel (erst am Sonntag, 14.30 Uhr) kann Wolfsburg vielleicht top-besetzt aufspielen. Was gut wäre: Denn Gast Eisbären Berlin hat den Zugang zweier Superstars bestätigt.

mehr
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.