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„Richtig Pfeffer drin“: Grizzlys in Mannheim

Eishockey „Richtig Pfeffer drin“: Grizzlys in Mannheim

Keine Zeit zum Ärgern: Nach der 1:2-Niederlage gegen den ERC Ingolstadt geht es für die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg gleich weiter – am Freitag steht um 19.30 Uhr das Duell bei den Adlern Mannheim auf dem Plan.

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Drittes Saison-Duell: Die Grizzlys (l.) müssen zu den Adlern nach Mannheim.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Es ist bereits die dritte Begegnung der beiden Teams: Im ersten Saisonspiel gab es für die Grizzlys ein 3:6 in Mannheim, Ende Oktober gewann Wolfsburg mit 6:2. „Traditionell ist in Spielen gegen Mannheim richtig Pfeffer drin“, weiß Grizzlys-Manager Charly Fliegauf. „Die bisherigen Ergebnisse waren aber untypisch, sonst war es immer eng.“

Nachdem das Team am Mittwoch Regeneration betrieb, machte es sich am Donnerstag auf den Weg nach Mannheim, schaute zuvor auch noch bei der Betriebsversammlung des VW-Werks in Braunschweig vorbei. „Dort waren wir eingeladen“, so Fliegauf.

Sportlich brauchen die Grizzlys „ein besseres Spiel als gegen Ingolstadt“, sagt der Manager. „Gegen den ERC haben wir dem Spielplan Tribut gezollt. Im Kopf und in den Beinen waren wir müde.“ Nachdem die fünf Spiele anhaltende Siegesserie nun riss, können die Wolfsburger aber ihre Auswärtsserie (sechs Siege in Folge) bei den Adlern ausbauen.

Bei der engen Tabellenkonstellation wäre das wünschenswert, befindet auch Fliegauf: „Es geht sehr kantig zu, jeder Punkt ist Gold wert.“ Mannheim ist auf Rang sechs nicht weit von den viertplatzierten Grizzlys entfernt, sechs Punkte trennen die Teams. „Deshalb müssen wir richtig giftig und mit Nachhaltigkeit dranbleiben“, fordert der Manager.

Dabei setzt Coach Pavel Gross auf Konstanz, personelle Änderungen wird es voraussichtlich nicht geben. „Es wird wohl die gleiche Mannschaft wie am Mittwoch spielen“, sagt Fliegauf. Die finale Entscheidung wird vor der Partie getroffen, Carter Proft und der wieder genesene Robbie Bina sind zwar beim Team und einsatzfähig, „aber wahrscheinlich wird es der Kader von Dienstag werden“, so Fliegauf.

Denn in Mannheim wartet keine Laufkundschaft auf die Grizzlys – „ich erwarte ein intensives Spiel“, betont Fliegauf vor dem dritten Duell mit den Adlern.

Von Yannik Haustein

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