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OP: Köttstorfer böse erwischt

Eishockey OP: Köttstorfer böse erwischt

Eishockey-Erstligist EHC kommt nicht aus der Krise. Sportlich war auch gestern kein Fortschritt zu erkennen. Die Leistungsschwäche blieb. Und das Verletzungspech leider auch. Verteidiger Rainer Köttstorfer wurde noch gestern Abend am Unterarm operiert.

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Sie hatten gestern Spaß: Die Starter beim WAZ-Kürbis-Rennen.

Quelle: Photowerk (mv)

Der Verteidiger hatte sich in der 29. Minute eine tiefe Wunde am linken Unterarm zugezogen, gab sofort auf und wurde von Mannschaftsarzt Dr. Wolfgang Klein versorgt, ehe es ins Klinikum ging.

Die Partie war wieder gruselig. Bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis war Wolfsburg deutlich unterlegen, echten Fight boten wieder einmal nicht alle Akteure. Coach Pavel Gross bekommt das Team nicht in Schwung, sagte nicht viel. Nur: „Es macht keinen Spaß, jede Woche den Gegner zu beglückwünschen. Wenn man zu Hause fünf Gegentore kassiert, kann man nicht gewinnen.“

Überraschend schon dabei war Justin Mercier. Gross hatte tags zuvor den Einsatz noch ausgeschlossen, dann wurde umgedacht. Eine Stunde vor dem Spiel war die Freigabe da.

Trainingsrückstand hat Mercier noch reichlich, Akzente konnte er erwartungsgemäß noch nicht setzen, stand bei Ingolstadts Treffern zum 2:3 und 3:3 mit auf dem Eis, erkannte aber richtig: „Aus diesem Spiel kann man nichts mitnehmen, auf das man aufbauen kann. Wir müssen physisch besser spielen.“

Den meisten Spaß hatten die Starter beim WAZ-Kürbis-Rennen in der ersten Drittelpause: Thomas Brutke und Dietmar Wenk gewannen den Schlitter-Slalom haarscharf vor Oliver und Jessica Gärtner.

rau/jsc

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