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Grizzlys Wolfsburg Nur ein Törchen: Das ist beim Angstgegner zu wenig
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Nur ein Törchen: Das ist beim Angstgegner zu wenig
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22:58 18.11.2012
Zack, aus: Adam Courchaine (r.) hat in Überzahl abgestaubt, sicherte Krefeld damit zum zwölften Mal im 13. Punkt-Heimspiel gegen Wolfsburg den Sieg. Benedikt Kohl (l.), Sebastian Vogl und der EHC unterlagen 1:2.
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Ein Play-Off-Platz ist nun ganz weit weg (siehe Bericht). Und das war durchaus nicht nötig. Krefeld begann mit viel Druck, der EHC musste einige Strafzeiten überstehen, schaffte das aber. Und als er sich befreit hatte, schoss Furchner gleich das 1:0. Nun war Wolfsburg am Drücker, Norm Milley und Armin Wurm hatten die Führung auf dem Schläger.

Offensichtlich versteht es Wolfsburg nun, die Gegentor-Flut, die des öfteren über das Team von Pavel Gross hereingebrochen war, einzudämmen.

Auch im zweiten Drittel war Wolfsburg stark. Nur: Was sich schon beim 2:1 gegen Nürnberg abgezeichnet hatte, setzte sich bei den Pinguinen (zwölf Liga-Heimsiege, eine Niederlage gegen Wolfsburg) fort. Hinten scheppert es nicht mehr oft, vorne aber auch nicht. Der EHC ist harmlos.
Justin Mercier (21., 33.) und Matt Dzieduszycki (24., 28.) konnten Scott Langkow nicht überwinden. Bitter: Andreas Driendl versuchte einen Pass aus der Position hinter Wolfsburgs Tor, traf den Schlittschuh von Keeper Sebastian Vogl, drin war der Puck – 1:1.

Es kam noch schlimmer: Robbie Bina (45.) hatte beim Alleingang das 2:1 auf dem Schläger, Milley (54.) hätte es auch machen können. Doch: Während der EHC in Überzahl nichts gebacken bekam – Krefeld schaffte es in seinem fünften Versuch. Adam Courchaine bescherte Krefeld bei seinem Heimdebüt den vierten Saison-Heimsieg.

rau/jü

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