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Nächste englische Woche: Grizzlys in Iserlohn

Eishockey Nächste englische Woche: Grizzlys in Iserlohn

Für die Grizzlys Wolfsburg geht der Stress-Spielplan mit englischen Wochen in Serien am Dienstag (19.30 Uhr) in Iserlohn weiter. Spiel Nummer 902 für Grizzlys-Routinier Sebastian Furchner, der an seinem Jubiläumswochenende Höhen und Tiefen seines Sports erlebte.

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Klatsche verdaut? Die Grizzlys müssen in Iserlohn ran, das 1:5 von Köln abhaken. Sebastian Furchner (l.) hat nie Motivationsprobleme.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. Im Jubiläumsspiel gegen Mannheim lieferten die Grizzlys eine Gala, gewannen 6:2, zwei Tage später setzte es in Köln ein 1:5. Das hatten sich alle anders vorgestellt. Auch Furchner, der dort auf seinen besten Freund Kai Hospelt und auf einen anderen guten Kumpel traf: Alexander Sulzer, einen Kumpel seit gemeinsamen Kaufbeurer Zeiten. So gesehen war es ganz gut, dass die Partie bei den Haien die Nummer 901 war. „Da hat sich der Kreis für mich etwas zu spät geschlossen“, hatte Furchner zuvor mit Blick auf die Partie in Köln gesagt, war danach aber wohl ganz froh, dass sein Jubiläumsspiel nicht das am Rhein war.

Die Klatsche von Köln müssen die Grizzlys wegstecken. Furchner hat seit Kölner Tagen dafür ein ganz eigenes Rezept. Und eines, das es ihm leicht macht, nun die 1000 Spiele anzugreifen. Er erklärt: „Bei den Haien habe ich mit Aaron Gavey zusammengespielt, der kam immer mit einem Lächeln zum Training. Und er sagte mal zu mir, ob es nicht überragend sei, dass wir fürs Eishockeyspielen auch noch bezahlt werden. Recht hat er“, sagt Furchner. „Und Spaß habe ich auch heute noch bei jedem Training.“

In Iserlohn könnte sich Wolfsburg mit einem Sieg in den Play-Off-Rängen behaupten, die Gastgeber könnten auf die Play-Off-Plätze klettern.

Ein Favorit ist nicht auszumachen. Wolfsburg gewann erst ein Auswärtsspiel, holte in der Fremde nur fünf Punkte. Iserlohn wiederum holte daheim nur fünf Zähler, hat am Seilersee noch keinen glatten Sieg gelandet. Nur Schwenningen hat seltener als die Sauerländer getroffen, die seit dem Trainerwechsel von Jari Pasanen zu Rob Daum etwas offensiver spielen, aber auch nur eins von zwei Spielen gewannen. Das erste Saisonduell in Wolfsburg ging mit 5:3 an die Grizzlys.

Von Jürgen Braun

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