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Na, geht doch: EHC siegt 3:0!

EHC Wolfsburg Na, geht doch: EHC siegt 3:0!

Respekt! Aus einem tiefen Tal hat sich Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg mit Macht befreit, schaffte am Dienstag einen nicht unbedingt erwarteten 3:0-(0:0, 2:0, 1:0)-Erfolg beim ERC Ingolstadt. Matt Dzieduszycki, Benedikt Schopper und Sebastian Furchner trafen vor 2750 Zuschauern zum zweiten Wolfsburger Saisonerfolg.

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Da fällt Ballast ab: Der EHC bejubelt die Vorentscheidung in Ingolstadt (r. Joe Motzko). Kai Hospelt (v.) feiert Benedikt Schopper (h.), der zum 2:0 beim späteren 3:0 getroffen hat.

Diesmal passte alles beim EHC. Einen kleinen Schub hatte vielleicht auch gegeben, dass mit Niko Dimitrakos ein zehnter Stürmer dabei war. Nach halbwegs überstandener Rippenprellung riskierte der Center seinen Einsatz, spielte gut. Meisterschaftsmitfavorit Ingolstadt (zuvor drei Heimsiege mit je fünf Treffern) musste zwar Ex-EHC-Star John Laliberte ersetzen, hatte aber einen vollen Kader. Doch er kam nicht klar. Hatte Wolfsburgs Coach Pavel Gross zuletzt bemängelt, dass nicht alle Akteure bei der Sache waren - diesmal waren sie es und ließen Ingolstadt nicht ins Spiel kommen.

Im zweiten Drittel folgten die Nadelstiche. Greg Moore bewies Tordrang, dessen Fehlen Gross bei seinen Akteuren zuletzt auch bemängelt hatte. Moore hatte zwar kein Glück, das hatte aber Dzieduszycki, der sein Solo mit einem Kracher in den Winkel zum 1:0 abschloss.

Der Kampf stimmte. Manchmal kommt dann auch das Glück zurück. Etwa zu Schopper. Der hatte gegen Krefeld ein unglückliches Eigentor fabriziert, war am vergangenen Sonntag nur knapp einer Verletzung entgangen (siehe Bericht). In Ingolstadt nun fälschte Derek Hahn Schoppers Schuss ins eigene Netz ab.

Ingolstadt bäumte sich spät auf, doch der bis dahin schon gute Sebastian Vogl im Tor zog zweimal Thomas Greilinger den Zahn (51. und 54. Minute). Ins leere Netz machte Furchner die Sensation perfekt.

rau/gos

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