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Grizzlys Wolfsburg Milley bis 2017 bei der DEG
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Milley bis 2017 bei der DEG
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00:22 26.02.2015
Jubelt vielleicht nie mehr für Wolfsburg: Norm Milley (h.) spielt zur neuen Saison in Düsseldorf. Im Moment ist er verletzt.
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Einen Zwei-Jahres-Vertrag hätte ihm der EHC nicht angeboten, ob er sich auf einen Ein-Jahres-Vertrag eingelassen hätte, ist offen. Da EHC-Manager Charly Fliegauf allerdings Verhandlungen auf Eis gelegt hatte, griff der Kanadier bei der Offerte der Rheinländer zu. Die Wolfsburger Verantwortlichen hatten schon längere Zeit angedeutet, dass Milley nicht mehr auf der Liste der unbedingten Haltekandidaten steht. Milley ist am 14. Februar 35 Jahre alt geworden. Coach Pavel Gross hatte ihn kurz zuvor auf die Tribüne gesetzt. Zwei Tage später durfte der zweifache Familienvater spielen, verletzte sich aber an den Adduktoren.

Vielleicht reicht es für den Einsatz nächste Woche in den Pre-Play-Offs, vielleicht dauert es aber auch länger. Dann müsste der EHC aber ins Viertelfinale kommen, ansonsten hat der Mann mit der Nummer 14, der sich in typisch nordamerikanischer Manier nicht zum Wechsel äußert, schon das letzte Mal für den EHC gejubelt.

Das tat weh! Vor 2650 Zuschauern unterlag Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern mit 1:2 (0:1, 0:1, 1:0) gegen Verfolger Nürnberg Ice Tigers, hat seine Chance auf die direkte Viertelfinal-Quali zwei Spieltage vor Hauptrunden-Ende fast vertan und muss ums Heimrecht in der ersten Play-Off-Runde zittern. Nur Aleksander Polaczek traf.

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Starker Auftritt! Bei den Iserlohn Roosters siegte Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern mit 4:2 (2:0, 0:0, 2:2), ist sicher in den (Pre-)Play-Offs - und hat sogar wieder gute Chancen auf die direkte Viertelfinal-Quali. Vor 5000 Zuschauern trafen Nick Schaus, Tyler Haskins, Jeff Likens und Brent Aubin.

20.02.2015

„Ich dachte, wir kommen mal ohne einen Verletzten aus einem Spiel“, sagt Pavel Gross seufzend. Nur 18 statt der erlaubten 19 Akteure kann der Trainer des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg heute (19.30 Uhr) bei den Iserlohn Roosters aufbieten. Verteidiger Peter Lindlbauer hat es als nächsten erwischt.

19.02.2015
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