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Manager macht Druck: Dimitrakos als „Signal“

EHC Wolfsburg Manager macht Druck: Dimitrakos als „Signal“

Der EHC steht vor einem ganz wichtigen Wochenende: Heute (19.30 Uhr) geht‘s zum direkten Konkurrenten nach München, am Sonntag (14.30 Uhr) kommt Spitzenreiter Adler Mannheim in die Eis-Arena. Manager Charly Fliegauf hofft, dass die Wolfsburger einen Schritt aus dem Tabellenkeller machen können. Aber er weiß: „Das geht nicht nur mit drei Punkten pro Wochenende.“

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Wichtiges Wochenende: Nach dem Spiel in München kommt am Sonntag Spitzenreiter Mannheim zum EHC (l.).

Fliegauf kritisierte zuletzt vor allem die Führungsspieler. Auf Einzelgespräche, wie früher schon mal, setzte er jetzt nicht. Der Manager erinnert an das Aus für Niko Dimitrakos, macht so Druck auf die Akteure: „Wir haben einen Spieler suspendiert. Das ist ein Signal, das alle erkennen müssen.“ Der Sportdirektor weiter: „Es spielen sehr viele um Verträge. Die müssen sie sich jetzt verdienen – sonst gibt‘s im Juni oder Juli die Quittung, wenn sie ohne Vertrag zu Hause sitzen.“ Fliegauf hofft, dass das Wirkung zeigt und die kriselnden Führungsspieler anspornt.

Heute wird‘s ein „ganz, ganz wichtiges Spiel, in dem wir über 60 Minuten unsere Leistung bringen müssen“, so  Fliegauf. Und am Sonntag wird‘s keineswegs leichter. Bei den Adlern kassierte Wolfsburg vor gut einem Monat ein 2:4. Jetzt kommt Mannheim mit DEL-Topskorer Yanick Lehoux, der in den vergangenen drei Partien sieben Tore schoss.

Dass mit dem  Ex-Wolfsburger Ken Magowan ein wichtiger Spieler fehlt, ist den Adlern kaum anzumerken. EHC-Coach Pavel Gross: „Mannheim hat eine Top-Mannschaft, die relativ eingespielt ist. Sie haben genügend Leute, die ein Spiel entscheiden können.“

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