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"Leistung war ein sehr guter Ansatz"

Eishockey "Leistung war ein sehr guter Ansatz"

Bis Mittwochnachmittag haben die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg frei - sie müssen erst am Sonntag wieder spielen. Die Pause tut nach fünf Partien binnen zehn Tagen, zum Teil mit sehr kleinem Kader, gut. Und die Profis gingen nach dem Sieg am Sonntag gegen Nürnberg mit einem guten Gefühl in die freien Tage. So schmeckte das Thanksgiving-Mahl, das gestern etliche Spieler miteinander genossen, auch.

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Letzter Einsatz: So wie hier Matt Dzieduszycki suchten am Sonntag alle EHCer den Weg zum Tor.

Zwar hatte es geschmerzt, dass die Partie gegen Nürnberg trotz 3:0-Führung nicht die volle Beute brachte. Dass aber der Schock des schnellen Ausgleichs weggesteckt worden und endlich der erste Heimsieg gelungen war, war Balsam. Manager Charly Fliegauf: „Bis auf ein paar Minuten war es ein sehr gutes Spiel von uns.“

Endlich machte der EHC vieles Angemahnte richtig. Das Powerplay etwa brachte zwar immer noch keinen idealen Ertrag. Aber, so der Manager: „Die Mannschaft spielte es ruhig und gut, hatte Pech.“ Und in der Overtime funkte es sogar.

Zudem war der EHC auch bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis druckvoll und torgefährlich wie noch nie in dieser Saison. Der oft geforderte Zug zum Tor - er zeichnete alle aus. Da hechteten unter anderem Aleksander Polaczek und Matt Dzieduszycki mit allerletztem Einsatz Richtung Torraum, um die Scheibe ins Netz zu befördern, der Spielaufbau hatte endlich Tempo. Nur einmal nahm es Wolfsburg heraus. Mit Folgen. Fliegaufs einziger Kritikpunkt: „Verwalten ist nicht unser Spiel. Aber diese Leistung war ein sehr guter Ansatz.“

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