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Köttstorfer-Verletzung schlimmer

EHC Wolfsburg Köttstorfer-Verletzung schlimmer

Das sah übel aus. Das war ein Horror-Unfall! EHC-Verteidiger Rainer Köttstorfer hat sich am Mittwochabend noch schlimmer verletzt, als es zuerst den Anschein hatte. Der Verteidiger schlitzte sich an einer Kufe den linken Unterarm auf, dabei wurden auch Sehnen durchtrennt. Er wurde schnellsten operiert.

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Horror-Verletzung: Rainer Köttstorfer (l., mit EHC-Team-Arzt Dr. Wolfgang Klein) fällt lange aus.

Quelle: Photowerk (mv)

Wie der EHC gestern verlauten ließ, geht es dem Profi inzwischen den Umständen entsprechend gut. Der Verteidiger musste noch während der Partie gegen Ingolstadt (3:5) ins Wolfsburger Klinikum gebracht werden und wurde dort noch in der Nacht von den Mannschaftsärzten und Handchirurgen Dr. Wolfgang Klein und Dr. Axel Gänsslen operiert. Die Ausfalldauer ist ungewiss, ob er in dieser Saison noch spielen kann, ist offen.

Passiert war die Verletzung nach einem Zweikampf in der Mitte des zweiten Drittels an der Bande, bei dem Köttstorfer einen Schlittschuh unglücklich abbekommen hatte. „Unheimlich“, sagte Routinier Norm Milley.

Der EHC beendete die Partie mit nur fünf Abwehrspielern, von denen Armin Wurm noch Praxis-Rückstand hat. Martin Walter ist nach seinem Fingerbruch noch nicht voll fit. Gestern Abend machte sich deshalb schon Förderlizenz-Spieler Kilian Keller aus Füssen wieder auf den Weg nach Wolfsburg.

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