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Grizzlys Wolfsburg Keine Punkte, keine Panik
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Keine Punkte, keine Panik
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23:00 17.09.2012
Unzufrieden: EHC-Kapitän Kai Hospelt während des Spiels gegen Krefeld. Quelle: Sebastian Bisch
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Gross ist nicht der Typ, der in Panik verfällt. Manager Charly Fliegauf weiß, was heute folgt: „Eine knallharte Ansprache.“

Die Chemie in der Mannschaft stimmt, darüber waren sich vor dem Saisonstart alle einig. Doch erst eine Schwächephase zeige die Wahrheit. Der Zeitpunkt ist schon da. Kapitän Kai Hospelt sprach zwar nur von „kleinen Fehlern und zu vielen Strafen, mit denen wir es uns schwer gemacht haben“. Doch was wirklich zu bemängeln war, wird er intern ansprechen, wenn er am Mittwoch vom Nationalteam zurück ist.

„Zu viele Strafen, zu viele Diskussionen mit den Schiedsrichtern“, das sah auch Gross so. „Wir spielen nicht 60 Minuten unser System“, hat Fliegauf beobachtet. Team-Homogenität sieht anders aus.

Von einem „Sommerloch“ nach guter Vorbereitung sprach der Trainer. Was sich schon im letzten Test gegen Iserlohn angebahnt hatte, setzte sich gegen Krefeld fort. Einige Akteure schafften es, während des Spiels von unterirdisch bis sehr ordentlich zu agieren. Was schon nicht ideal ist. Andere tauchten völlig ab. Was gar nicht geht.

Jetzt müssen alle raus aus dem Loch. Fliegauf: „Das ist nicht nur eine Sache der Einzelnen, sondern des Kollektivs. Entscheidend ist, was am Freitag rauskommt.“ Dann kommt Spitzenreiter Köln in die Eis-Arena.

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