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"Jeder muss jeden Tag alles geben"

Eishockey "Jeder muss jeden Tag alles geben"

Trainer Pavel Gross meint, es sei genug geredet worden, er will von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg endlich Taten sehen. Möglich, dass die Mannschaft intern Klartext redet. Routinier Sebastian Furchner nach dem 2:6 gegen Berlin: "Wir sind als Mannschaft gefordert, da unten herauszukommen. Dazu müssen wir jeden Tag hundert Prozent bringen."

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Mit Kampfgeist gegen die Krise: EHC-Routinier Sebastian Furchner.

Furchner ist kämpferisch oft ein Vorbild, er ist im Mannschaftsrat, er fordert: „Wir haben hier tolle Zeiten gemeinsam erlebt, jetzt werden wir uns alle zusammen aus den weniger guten herausarbeiten. Dafür müssen wir alle alles geben.“

Das gelang zuletzt kaum. Robbie Bina, einer der wenigen, die bislang konstant ordentlich spielen, weiß: „Wir waren gegen Berlin als Team nicht gut genug. Wir haben nicht genug Battles gewonnen.“ Defensiv nicht. Und vor des Gegners Tor nicht. Auch im Abschluss müsse man „battlen“, noch härter kämpfen, dass der Puck reingeht.

Der EHC schwächelt, dann flutscht es nicht. Gross: „Steht man oben, gewinnt man so ein Spiel gegen Berlin vielleicht sogar 5:4.“ Vermessen angesichts des Endstands? Durchaus nicht. Chancen waren reichlich da. Kapitän Kai Hospelt: „Das war der Unterschied. Berlin hat seine Chancen genutzt, wir nicht. Das passt zu unserer Situation. Da steht man am Ende mit leeren Händen da.“

Rückt die Mannschaft zusammen? Darauf wird es ankommen. Gross: „Wir brauchen jeden. Wenn in jedem Block nur vier statt fünf bei der Sache sind, kann es nicht funktionieren.“

rau/aha

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