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Grizzlys Wolfsburg Jackson ist der Wolfsburg-Schreck
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Jackson ist der Wolfsburg-Schreck
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23:00 10.03.2015
Verleiht Red Bull heute Prügel? In den vier Hauptrunden-Spielen gegen Viertelfinal-Gegner München gab es für Pleiten für den EHC (u. Höhenleitner).
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Die mauen Zuschauerzahlen wecken bei ihm den Verdacht: Der Erfolg wird möglicherweise schon als zu selbstverständlich angesehen, ein Viertelfinal-Einzug löst in Wolfsburg keine Eishockey-Euphorie mehr aus. Dabei ist es alles andere als leicht, in den DEL-Play-Offs unter die letzten Acht zu kommen. Deutsche Eishockey- Schwergewichte wie Hamburg, Köln, Berlin und Mannheim sind in diesem Jahr und den Spielzeiten davor auch immer mal gescheitert. Nur Wolfsburg war immer dabei. Und in den Pre-Play-Offs kamen nur 2000 eigene Fans. Flieg-auf: „Ich mag es nicht mehr kommentieren. Außerorts werden wir nur noch als der Klub mit den wenigen Zuschauern wahrgenommen...“

Und von denen sind jetzt einige auch noch vergrätzt, weil sie sich auf den Stehrängen zuletzt von Krefelder Anhängern verdrängt sahen. Manche sehen sogar die Plätze auf der beliebten Treppe rechts gefährdet. „Das sind sie nicht, Treppe rechts bleibt für heimische Fans“, stellt Geschäftsführer Rainer Schumacher klar.

Dass sich mancher auf den alten Holzsitzplätzen nicht mehr wohlfühlt, wenn er hunderte Gästefans im Nacken hat, ist nachvollziehbar, wird aber selten der Fall sein. Wolfsburgs Problem sind vielmehr die vielen Plätze, die viel zu oft frei bleiben...

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Das Viertelfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft – seit 2009 ist Wolfsburg immer dabei. Und das trotz eines Etats, der im Vergleich mit vielen Konkurrenten sehr bescheiden ausfällt. Aber: Nur 2000 eigene Fans waren beim Viertelfinal-Einzug am Sonntag dabei – das macht den Manager traurig. Charly Fliegauf: „Unser Erfolg ist einmalig – aber er ist kein Selbstläufer.“

13.03.2015

Brent Aubin ist heiß! Der Angreifer von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg freut sich besonders auf Viertelfinalgegner München, wo die Best-of-seven-Serie am Mittwoch (19.30 Uhr) losgeht. Aubin hat zuvor in München gespielt. Und: Beide Saison-Duelle in München hatte er verletzt verpasst. Der Torjäger weiß: „Ich muss besser spielen als zuletzt, muss mich jetzt steigern.“

09.03.2015

Mit einem Kraftakt hat Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern zum siebten Mal in Folge das Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft erreicht. Gegner ist ab Mittwoch München. Nur rund 2000 heimische Anhänger waren bei diesem Play-Off-Krimi dabei, der Rest der 2900 waren Anhänger der Krefeld Pinguine, die mit 2:3 (1:0, 1:2, 0:1) die Segel streichen mussten. Der überragende Tyler Haskins (2) und Matt Dzieduszycki hatten für Wolfsburg getroffen.

09.03.2015
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