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Heim-Weihnachten macht Furchner froh

Eishockey: Grizzlys-Asse zum neuen DEL-Spielplan Heim-Weihnachten macht Furchner froh

Der neue DEL-Spielplan ist da – der Start ist hart. So sahen es die Verantwortlichen und einige Stars.

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Grizzlys Weihnachten mal daheim

Vorfreude auf die Saison: Bei Grizzlys-Torjäger Brent Aubin stieg mit der Veröffentlichung des Spielplans das Fieber.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Inklusive mindestens sechs Champions-League-Partien wartet auf Wolfsburgs Eishockey-Profis eine anstrengende Spielzeit. Bis zur (auch das wird speziell) fast einmonatigen Spielpause im Februar stehen mindestens 55 Pflicht-Partien binnen fünf Monaten an. Heißt:Außerhalb der Olympia-Pause und der zwei Wochen im November wegen des Deutschland-Cups spielt die DEL praktisch die ganze Saison regelrecht in einem Play-Off-Rhythmus.

„Man muss es nehmen, wie es ist, auch wenn die Februar-Pause schon ein bisschen komisch sein wird“, meint Grizzlys-Torjäger Sebastian Furchner. Was ihn froh macht: „Das Weihnachtsspiel endlich mal daheim. Letzte Saison mussten wir schon am 25. Dezember los zum Auswärtsspiel.“ Er weiß aber auch: „Zum Start mit den Partien in Mannheim, gegen Köln, gegen Berlin und in München müssen wir sofort voll da sein.“

Torsten Ankert freut sich besonders auf das erste Heimspiel, gesteht: „Als der Spielplan rauskam, hat mich natürlich am meisten interessiert, wann es gegen Köln geht. Schön, dass es gleich ein Heimspiel ist“, so das Kölner Urgestein, das jüngst mit Teamkollege Marcel Ohmann bei den Grizzlys anheuerte. Ankert trainiert in der Heimat, übrigens mit NHL-Star Leon Draisaitl (Edmonton Oilers). Der Nationalspieler ist Kölner, macht quasi Heimaturlaub.

In Kanada beobachtete Wolfsburgs Stürmer Brent Aubin die Spielplan-Veröffentlichung mit Interesse, sagte: „Gleich vier Teams mit großem Budget zum Start, das ist hart, aber ansonsten sieht es gut aus.“

Knapp drei Wochen haben die Grizzlys noch, dann beginnt die Vorbereitung vor Ort in Wolfsburg, doch Ankert und Aubin sind sich jetzt schon einig: „Es kribbelt langsam wieder, in die Kabine zu kommen.“

Von Jürgen Braun

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