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Gross ist milde, Fliegauf nicht

Eishockey Gross ist milde, Fliegauf nicht

Der EHC Wolfsburg bleibt im Keller. Im ersten Aufeinandertreffen nach der Play-Off-Lektion im Frühjahr (Straubing fegte Wolfsburg mit vier Siegen in Serie raus), wurde es gestern wieder bitter. Kurz vor Schluss waren die Punkte weg.

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Viele Chancen vergeben: Norm Milley und der EHC kassierten eine ärgerliche Niederlage.

Quelle: Foto: Schindler

Immerhin: Es war Wolfsburgs zweites wirklich gutes Spiel in Folge. Das hatte in dieser Saison bislang Seltenheitswert. Und so war Coach Pavel Gross milde: „Straubings Torwart hat überragend gehalten, mit der Art der Niederlage kann ich leben. Wir haben uns in einem guten Spiel viele gute Chancen erarbeitet. Wenn wir so weiterspielen, kommen die Siege automatisch.“

Nicht ganz so milde war Manager Charly Fliegauf: „Das ist ärgerlich“, sagte er. „Und typisch. Vor dem 4:3 verliert Norm Milley hinter dem Tor die Scheibe. Von einigen kommt zu wenig.“ Er meinte neben Milley unter anderem Kai Hospelt. Beide kamen mit -2 in der Plus-Minus-Bilanz aus dem Spiel.

Ganz anders Matt Dzieduszycki. „Stark, starke Reihe“, lobte Fliegauf den Angreifer bei dessen Comeback in der Formation mit Greg Moore und Aleksander Polaczek. Auch Adrian Grygiel konnte bei seinem Comeback jubeln. Aber nur kurz.

In einem Internetforum (Hockey365) wird der EHC mit Brian Roloff in Verbindung gebracht. Demnach könnte der Mittelstürmer schon bei Wolfsburg unterschrieben haben. Vergangene Saison hatte er gut ge-skort, die Plus-Minus-Bilanz des US-Amerikaners war und ist mäßig. Fliegauf zu den Gerüchten: „Das kommentiere ich nicht.“

rau/tow

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