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Grizzlys Wolfsburg Grizzyls: Mit Haskins, aber wohl ohne Aubin
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Grizzyls: Mit Haskins, aber wohl ohne Aubin
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22:00 29.10.2015
Keller-Hit: Wolfsburg (h. Christoph Höhenleitner) erwartet am Freitag (19.30 Uhr) den ERC Ingolstadt (l. Ex-Grizzly Benedikt Kohl).
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Wolfsburg (15 Punkte) nähert sich langsam der Katastrophen-Bilanz von 2012 an, als man aus den ersten 17 Partien nur 14 Punkte geholt hatte. Am Ende der Saison reichte es gerade noch zu Platz zehn. Wolfsburg will aus dem Loch, es geht nur mit Vorwärtsverteidigung. „Man muss in die Zweikämpfe, um sie gewinnen zu wollen - nicht, um sie nicht zu verlieren“, mahnt Manager Charly Fliegauf.

Ingolstadt geht es nicht viel besser. Das Team um die Ex-Wolfsburger Benedikt Schopper, John Laliberte und Benedikt Kohl fand zuletzt auch meist einen Weg zu verlieren.

Nur dank des guten Starts sind die Grizzlys Drittletzter. Die Gäste sind Letzter. „Man darf nicht zu viel drüber nachdenken, wenn es nicht läuft“, sagt Ingolstadts Benedikt Kohl, der in Wolfsburg zum Stamm-Nationalspieler wurde. „Das sind Phasen, die hat jeder Profi schon durchgemacht.“ Er verspricht dem Ex-Team einen heißen Tanz. Logisch. Kohl: „Wir brauchen endlich einen Sieg und aus den beiden Spielen vor der Pause eigentlich zwei.“

Bei den Grizzlys wird es am Freitag zwangsläufig Personalwechsel geben. Kapitän Tyler Haskins, ein Liga-Top-Skorer, rückt nach Baby-Pause rein, gut möglich, dass für ihn Brent Aubin überzähliger Importspieler ist. Dazu müssen noch zwei deutsche Spieler zuschauen. Einer dürfte Verteidiger Andy Reiss sein. Im Tor hat Trainer Pavel Gross keinen Grund zu wechseln, Sebastian Vogl hatte sowohl gegen Hamburg als auch in Berlin ordentlich gehalten. Felix Brückmann ist zwar wieder fit, hatte aber beim ersten Spiel gegen Ingolstadt nicht überzeugt.

rau

The Biggest Loser heißt es in der Fernsehshow bei Sat.1. Die größten Verlierer sind die, die am meisten abnehmen. Und damit Gewinner. In der DEL gibt es zwei Teams, bei denen die Leistung schwer abgenommen hat, deshalb sind sie die Biggest Loser, die größten Verlierer der vergangenen sieben Spiele.

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