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Grizzlys weiter ohne Drei, aber Kuhn dabei

Eishockey: Bina wird untersucht, auch Haskins und Ohmann sollen am Sonntag nicht spielen Grizzlys weiter ohne Drei, aber Kuhn dabei

Weiterhin ohne drei Feldspieler trainiert Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg. Immerhin ist Keeper Jerry Kuhn endlich dabei.

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Spaß auf dem Golfplatz: Tyson Mulock (l.) und Fitness-Coach Lion Hennig auf dem Weg zum nächsten Loch.

Quelle: CITYPRESS24

Wolfsburg. Der erste Test (Sonntag, 16 Uhr) rückt näher, seit Mittwoch ist sicher: Eishockey-Vizemeister Grizzlys Wolfsburg wird ihn ohne Drei, ohne drei Stamm-Feldspieler bestreiten. Dennoch ist das nicht zu schlimm. Denn es gab eine gute Nachricht aus dem Training: Keeper Jerry Kuhn hat erstmals auf dem Eis mitgemischt.

Er hatte eine leichte Bänderdehnung im Fußgelenk gehabt, war am Mittwoch mächtig erleichtert. „Es tut gut, endlich auch auf dem Eis zu sein.“ Er machte nach dem Training einen guten Eindruck. Etwas Vorsicht ist dennoch geboten. Coach Pavel Gross: „Vorsichtshalber haben wir noch vier Torhüter, wir warten bei Jerry ab, wie er sich nach dem ersten Training fühlt, dann sehen wir weiter.“

Er legte sich aber fest: „In Bremerhaven wird er noch nicht spielen, das wäre viel zu früh.“ Das schmerzt den Keeper zwar ein wenig, weil er von den Fischtown Pinguins in Bremerhaven nach Wolfsburg gewechselt war, aber auch er weiß: „Ich muss erst einmal sehen, dass ich fit bin.“

Kuhn hat sich übrigens in Kanada einen Klasse-Helm im Grizzlys-Design anfertigen lassen. Markant hinten: Glücksbringer satt – ein vierblättriges Kleeblatt mit einem Marienkäfer drauf, dazu ein Hufeisen. „Die Glücksbringer gefallen meiner Frau und mir, die trage ich immer“, so Kuhn.

Im Training fehlten weiterhin Abwehrspieler Robbie Bina sowie die Angreifer Tyler Haskins und Marcel Ohmann. Gross: „Robbie ist am Sonntag kein Thema, Haskins und Ohmann lasse ich raus, da muss ich kein Risiko eingehen.“ Denn: Zwölf Stürmer hat er dennoch zur Verfügung. Und sieben Verteidiger. Robbie Bina hat es etwas ernster erwischt, bei ihm soll am Donnerstag eine Untersuchung Klarheit bringen, wie lange er ausfällt. Definiert wurde die Art der Verletzung vom Klub nicht.

Am Mittwochvormittag stand für die Grizzlys Umgang mit Schlägern anderer Art auf dem Plan. Es ging zum traditionellen Golf-Turnier beim Wolfsburger Golf-Club. Kleine Teams spielten eine Neun-Loch-Runde, das Duo Jimmy Sharrow/Stephen Dixon gewann vor Brent Aubin/Jeff Likens.

Von Jürgen Braun

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