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Grizzlys saufen früh ab! 1:5 in Köln

Eishockey Grizzlys saufen früh ab! 1:5 in Köln

Nix zu holen bei den Haien! Die Grizzlys Wolfsburg gingen im Eishockey-Oberhaus am Sonntag mit 1:5 (0:2, 1:1, 0:2) unter.

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Der Anfang vom Ende: Kölns Sebastian Uvira bejubelt Kölns frühes 1:0. Die Grizzlys verschliefen das erste Drittel, einzig Keeper Felix Brückmann (l.) hielt die Gäste im Spiel, die aber dennoch mit 1:5 bei den Haien verloren.

Quelle: imago sportfotodienst

Köln. Diese Reise an den Rhein hat sich nicht gelohnt. Im Grunde soffen die Grizzyls Wolfsburg früh ab bei den Kölner Haien. Eine Zeitlang schwamm der Kahn zwar noch, dann ging er endgültig unter. Beim 1:5 (0:2, 1:1, 0:2) traf vor 12.900 Zuschauern nur Stephen Dixon für die Gäste.

Am Vortag waren die Grizzlys losgefahren, doch im ersten Drittel waren sie irgendwie nicht anwesend. Die Haie machten, was sie wollten, die Gäste bekamen kaum einen Aufbau hin, waren zweikampfschwach und oft ungeordnet. Dabei hatte man gewusst, was passieren würde. Verteidiger Björn Krupp vor dem Spiel: „Sie werden hart kommen!“ Und die Haie, am Freitag mit 2:6 von Ingolstadt blamiert, kamen wild. Unglücklich von Dixon abgefälscht fiel das 0:1. Bei einem von vielen schnellen Angriffen mit aufgerücktem Verteidiger markierte Shawn Lalonde früh das das 2:0. Grizzlys- Coach Pavel Gross nahm eine Auszeit. Doch einer guten Chance von Christoph Höhenleitner, der genau auf Justin Peters im Kölner Kasten zielte, standen danach etliche Großchancen der Kölner gegenüber. Einzig Felix Brückmann, der unter anderem gegen Felix Schütz (18,) glänzend parierte, sorgte dafür, dass die Partie nicht früh entschieden war.

Wie vor der Mini-Serie von zwei Siegen hatte Wolfsburg mal wieder das erste Drittel schwach absolviert. Und wurde wieder einmal danach stärker. Dixon verkürzte. Die Partie war intensiv, es gab einige Strafen, die Grizzlys standen erneut stark in Unterzahl, im Powerplay agierten sie aber ein wenig zu zögerlich. Dafür gab es die Quittung. Christian Ehrhoff fing einen Querpass von Tyler Haskins vor dem Kölner Tor ab, fuhr mit Ryan Jones gegen Kris Foucault den Konter, den Querpass lenkte der Wolfsburger mit dem Schlägerschaft zum 1:3 ins eigene Netz. Das war schon die Vorentscheidung.

Die Grizzlys wehrten sich, wurden aber nur selten zwingend. Ex-NHL-Star Ehrhoff band den Sack mit einem unhaltbaren Hammer zum 4:1 zu. Das 5:1 kam noch obendrauf. Coach Gross: „Im zweiten Drittel hatten wir das Momentum auf unserer Seite, mussten in dieser Phase und in Überzahl ein Gegentor hinnehmen. Das darf uns nicht passieren.“

Von Jürgen Braun

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