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Grizzlys „mit gutem Gefühl“ zu Spitzenreiter München

Eishockey Grizzlys „mit gutem Gefühl“ zu Spitzenreiter München

Nun wartet der Spitzenreiter: Nach dem 2:0-Erfolg bei den Schwenninger Wild Wings am Mittwoch sind die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg am Freitag gleich wieder im Einsatz, es geht zum EHC München (19.30 Uhr) – und zwar mit Selbstvertrauen.

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Wollen beim Spitzenreiter wieder jubeln: Die Grizzlys (M. Jeremy Dehner, r. Kris Foucault) gastieren am Freitag beim EHC München (l. Keith Aucoin).

Quelle: CITYPRESS24

Wolfsburg. „Wir fahren mit einem guten Gefühl nach München, haben das erste der beiden Auswärtsspiele positiv erledigt“, erklärt Grizzlys-Manager Charly Fliegauf. Der Grund für die gute Stimmung: Das Auftreten in Schwenningen. „Wir waren die aktivere Mannschaft, sind in dem Geduldsspiel aber nicht zu gierig nach vorn gerannt“, so Wolfsburgs Manager weiter.

Auch die Defensiv-Arbeit seines Teams sagte Fliegauf zu – vor dem Duell mit der besten Liga-Offensive (Münchens 85 Treffer sind DEL-Spitze) ist das vielversprechend. „Das Abwehr-Verhalten war sehr gut“, lobt Fliegauf. Und auch Goalie Jerry Kuhn profitierte davon, der 31-Jährige blieb zum dritten Mal in der laufenden Saison ohne Gegentreffer. „Es ist unglaublich, wie viele Schüsse unsere Verteidiger geblockt haben, und auch die Stürmer haben ihren Teil dazu beigetragen“, freute sich der Torhüter nach dem Erfolg in Schwenningen.

Gegen die treffsicheren Münchner könnte das ein wichtiges Element für die Grizzlys werden. Fliegauf weiß: „Die Blocks tun weh, sind aber zwingend notwendig, um Punkte zu holen.“ Im ersten Duell gewann Wolfsburg mit 4:3 in Overtime, holte so zwei Zähler.

Auch dieses Mal wollen die Grizzlys in München Zählbares, um ihren vierten Tabellenplatz weiter zu zementieren und zu den Top Drei aufzuschließen. Brent Aubin und Robbie Bina sind dabei aber wieder kein Thema: „Alle sind heil aus dem Schwenningen-Spiel gekommen. Wir haben also keine Not, etwas zu ändern und ein Risiko für die beiden einzugehen“, erklärt Fliegauf die Entscheidung.

Von Yannik Haustein

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