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Grizzlys: Zeit für die Analyse

Eishockey: DEL Grizzlys: Zeit für die Analyse

Das Eishockey-Oberhaus legt eine Pause ein, die Grizzlys Wolfsburg werden die kommenden Tage auch zur Analyse nutzen.

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„Wir müssen die Kleinigkeiten weiter verbessern“: Grizzlys-Coach Pavel Gross will die erste echte Pause der Saison zur Analyse nutzen.

Quelle: Imago/foto2press

Wolfsburg. Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg genießt die erste echte Pause der Saison: Die Profis haben bis einschließlich Freitag frei, und die bisherige Bilanz kann sich durchaus sehen lassen. Nach 20 Spielen steht Wolfsburg auf einem starken fünften Platz.

Dabei steckt in der Mannschaft definitiv noch mehr. „Wir werden in der Pause analysieren, wie wir Tore machen, wie wir Tore kassieren. Wir müssen die Kleinigkeiten weiter verbessern“, fordert der nimmermüde Trainer Pavel Gross. Trotz des Verbesserungspotenzials ist Gross insgesamt nicht unzufrieden: „Wir hatten einen wechselhaften Start, haben dann aber einen Weg gefunden und viele solide Spiele gemacht.“

Die Gründe dafür finden sich in allen Mannschaftsteilen: Im Tor überragte zuletzt Jerry Kuhn, Felix Brückmann scharrt dahinter mit den Hufen – der Zweikampf beschert dem Team eines der besten Duos der Liga. In der Defensive half Angreifer Philip Riefers für einige Spiele ordentlich aus, durch die Rückkehr der Block-Monster Jimmy Sharrow und Robbie Bina ist die Abwehr besonders stark – auch, weil Spieler wie Armin Wurm oder Jeff Likens kaum Fehler machen, Björn Krupp seit Wochen klasse spielt.

Für wenig Gegentreffer braucht es zudem defensiv verantwortliche Angreifer – Stephen Dixon gewann zuletzt endlich viele Bullys für die Grizzlys, Tyler Haskins kam besser in Schwung, auch die hinteren Wolfsburger Formationen ließen kaum etwas anbrennen.

Kommen nach der Pause wie erwartet Brent Aubin und Mark Voakes zurück, stellt sich der Kader nicht mehr von allein auf. Manager Charly Fliegauf freut’s: „Dann kann endlich Konkurrenzkampf entstehen, das wird uns auch weiterbringen!“ Nach der Pause sollen weitere Punkte her. „Wir dürfen nicht vergessen, was uns erfolgreich macht“, meint Haskins. „Wenn wir arbeiten, gewinnen wir“, sagt Gross.

Von Jakob Schröder

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