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Grizzlys Wolfsburg Grizzlys: Wurm im Gesicht verletzt, Test-Sieg in Bremerhaven
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Grizzlys: Wurm im Gesicht verletzt, Test-Sieg in Bremerhaven
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12:28 11.03.2018
Verletzt: Armin Wurm (r.) durfte am Mittwoch nicht mit nach Bremerhaven, hatte am Morgen eine Gesichtsverletzung erlitten. Quelle: Boris Baschin
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Bremerhaven

Mit dem Test in Bremerhaven begann die letzte Phase der Vorbereitung auf den Punktspiel-Wiederstart (Mittwoch, 19.30 Uhr, gegen Straubing). Einen Nackenschlag hatte es am Vormittag im Training gegeben. Wurm bekam einen Pucktreffer ins Gesicht, Lippe und Mundwinkel waren betroffen, es musste einiges genäht werden. Coach Pavel Gross: „Auf Anraten von Teamarzt Dr. Wolfgang Klein sollte er nicht spielen.“ Er hoffe, dass Wurm in Kürze zurückkehre.

Ohne Wurm, die angeschlagenen Robbie Bina, Kris Foucault und Tyler Haskins sowie Gerrit Fauser, Björn Krupp (beide Olympia) und Alex Roach (ausgeliehen an Crimmitschau) hatten die Grizzlys nur 15 Feldspieler, Bremerhaven kam immerhin auf 17, der erste Sturm fehlte.

Das Spiel war schnell, beide Teams agierten aber ohne großen Körpereinsatz. Spielerisch war Wolfsburg etwas besser. Conor Allen bewies, dass er läuferisch was drauf hat: Das 1:0 bereitete der Zugang vor. Allerdings: Bremerhavens Anschluss bereitete er mit einem Fehlpass auch vor, was die Gastgeber munterer machte. Im Schlussabschnitt wurde es etwas physischer, nachdem Philip Riefers einen harten Bandencheck von Chris Rumble kassiert hatte. Riefers hatte danach Knieprobleme, spielte nicht mehr.

Grizzlys: Brückmann – Dehner, Ankert; Allen, Sharrow; Likens, Riefers – Höhenleitner, Voakes, Aubin; Furchner, Pfohl, Weiß; Karachun, Dixon, Mulock.

Tore: 0:1 (3:36) Karachun (Allen/Dixon), 0:2 (4:00) Likens (Aubin), 1:2 (26:23) Mauermann, 1:3 (33:36) Aubin (Voakes – 5:4), 2:3 (38:51) Schwartz, 3:3 (56:57) Quirk (Dejdar), 3:4 (58:40) Pfohl (5:4).

Von Jürgen Braun

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