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Grizzlys Wolfsburg: Erste Schritte für Pfohl und Ohmann

Eishockey Grizzlys Wolfsburg: Erste Schritte für Pfohl und Ohmann

Die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg waren während der Länderspielpause nicht untätig, genauso wenig wie Coach Pavel Gross. Am Dienstag ging das Team dann wieder zur Tagesordnung über, trainierte regulär – allerdings nicht in Bestbesetzung.

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Wieder auf dem Eis: Grizzlys-Angreifer Fabio Pfohl macht „die ersten Schritte“.
 
 

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg.  So war Björn Krupp nicht auf dem Eis, nach drei Partien am Wochenende beim Deutschland-Cup pausierte der Verteidiger. Der verletzte Torsten Ankert war ebenfalls noch nicht wieder dabei, zudem fehlte auch Robbie Bina – das war neu. „Wegen Kleinigkeiten“, erklärte Gross den Ausfall. Für das Auswärtsspiel am Freitag bei den Straubing Tigers steht hinter dem Einsatz des US-Verteidigers also ein Fragezeichen.

Ebenso wie bei Brent Aubin, der sich Anfang November in Nürnberg eine Oberkörperverletzung zugezogen hatte und am Dienstag ebenfalls fehlte. Bei ihm gilt wie bei Bina: „Wir gehen es step by step an. Wenn die Jungs neben dem Eis nicht wieder 100-prozentig fit sind, bringt es nichts, im Training nur ein bisschen herumzuprobieren“, erklärte Gross die Herangehensweise.

Doch es gab auch Positives: Mark Voakes (Gehirnerschütterung) trainierte voll mit, zudem waren die Angreifer Fabio Pfohl und Marcel Ohmann nach langen Pausen wieder auf dem Eis. „Sie machen die ersten Schritte, sind seit ein paar Tagen wieder dabei“, freut sich Gross. Die beiden Stürmer konnten in der laufenden Saison bislang noch nicht spielen.

Während der Länderspiel-Pause ließ Gross zudem die ersten 20 DEL-Spiele für sich Revue passieren: „Ich mache mir nach jedem Wochenende Gedanken, das war dieses Mal nicht anders.“ Herausgekommen seien dabei „Sachen, die wir sehen wollen und die wir vor dem Training bereits angesprochen haben“. Dabei bezieht sich Wolfsburgs Coach besonders auf die Feinheiten: „Laufen und schießen können ja alle. Wir finden in jeder Zone etwas, was wir verbessern müssen. Da sind auch Kleinigkeiten dabei, die im November eigentlich nicht mehr passieren sollten.“

Von Yannik Haustein

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