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Grizzlys: Vor dem Tor läuft es wieder für Gerrit Fauser

Eishockey Grizzlys: Vor dem Tor läuft es wieder für Gerrit Fauser

Er trifft und trifft. Seit der Länderspielpause ist Gerrit Fauser in Torlaune, hat einen Lauf. Der Goalgetter will mit dazu beitragen, dass die Grizzlys Wolfsburg am Freitag in Mannheim direkt in die Erfolgsspur zurückkehren.

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Versucht, noch mehr Zeit direkt vorm Tor zu verbringen: Gerrit Fauser (r.) traf in den jüngsten sechs Spielen siebenmal, erzielte auch gegen Ingolstadt Wolfsburgs einzigen Treffer.

Quelle: imago/

Wolfsburg. Zwar hat Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg nach zuvor fünf Siegen in Folge am Dienstag gegen Ingolstadt mit 1:2 mal wieder eine Niederlage hinnehmen müssen, insgesamt ist das Team aber nach der Deutschland-Cup-Pause in bestechender Form. Und für einen Spieler gilt das nach einem Blick auf die Statistiken ganz besonders...

Nationalspieler Gerrit Fauser teilt sich in der teaminternen Goalgetter-Statisitk hinter Kris Foucault (zwölf Tore) zusammen mit Brent Aubin den zweiten Platz. Zehn Tore stehen für den Flügelstürmer zu Buche – so weit, so gut. In der ersten Phase der Saison wollte bei Fauser aber nichts so richtig klappen, es fehlte von allem ein bisschen. Die Pause scheint ihm gut getan zu haben, denn in den bisher sechs Spielen danach knipste er siebenmal. „Natürlich habe ich überlegt, was ich besser machen kann“, gibt er zu. Das Geheimnis hinter den Treffern gehört dabei ins Torjäger-ABC: „Ich versuche, noch mehr Zeit direkt vor dem Torhüter zu verbringen. Das hat sich jetzt ausgezahlt.“

Fauser trifft oft aus nächster Nähe, per Abpraller, oder bringt den Schläger noch an Schüsse von Mitspielern und fälscht diese unhaltbar ab – eine hohe Kunst, die viel Arbeit erfordert. „Da ist aber auch ein bisschen Glück dabei. Viele Scheiben sind vorher einen Zentimeter daneben gegangen, oder ich konnte sie nicht richtig verwerten. Da braucht es dann manchmal einfach ein Kullertor, das glücklich reinfällt.“

Damit das 1:2 gegen Ingolstadt, bei dem Fauser traf, den guten Trend der Grizzlys nicht zunichte macht, will das Team am Freitag in Mannheim zurück in die Spur: „Wir müssen zeigen, dass wir uns von einer Niederlage nicht schocken lassen, und wieder zurück zu unserem Spiel finden.“ Fauser selbst ist das nach schwachem Saisonstart jedenfalls bestens gelungen…

Von Jakob Schröder

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