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Grizzlys Wolfsburg Grizzlys-Revanche bei den Adlern: 5:4 nach 1:4
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Grizzlys-Revanche bei den Adlern: 5:4 nach 1:4
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22:32 13.12.2015
Eiskalt: Tyson Mulock verwandelt in Mannheim den am Ende zählenden Penalty. Er bescherte Wolfsburg zwei Punkte nach 1:4-Rückstand. Quelle: PIX-Sportfotos/Michael Ruffler
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Daniel Widing (2), Andy Reiss, Tyler Haskins und Tyson Mulock mit dem entscheidenden Penalty trafen.

In der Vorsaison hatte Wolfsburg viermal eine Drei-Tore-Führung gegen Mannheim vergeigt, davon dreimal im Halbfinale. Am Sonntag sah es lange übel aus. Der Meister war im zweiten Spielabschnitt nach müdem ersten davongezogen. Direkt im Anschluss an ein Powerplay, dann zweimal in Überzahl hatte das beste Powerplay-Team der Liga Klasse gezeigt. Die Grizzlys hatten zwar zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen, konnten ihrerseits aber in Überzahl, wo sie in den vergangenen Wochen stark gewesen waren, nichts reißen und blieben auch im zweiten Drittel harmlos.

Vor dem Schlussabschnitt schien alles gelaufen. Doch Wolfsburg versuchte es geradlinig und ohne Strafen weiter. Die Adler ließen etwas nach. Ein Fehler. Erst verkürzte Reiss, dann beförderte Widing den Puck nach Seiferts Schuss zum 3:4 ins Tor. Wolfsburg hatte Oberwasser, Marco Rosa zog eine Adler-Strafe. Und zum richtigen Zeitpunkt funktionierte das Powerplay. Widing traf zum 4:4. Wichtig: Felix Brückmann im Kasten hielt nun gegen die wütenden Gastgeber weiter klasse. Erst gegen Kai Hospelt (59.), dann in der Verlängerung unter anderem gegen Ryan MacMurchy. Im Penaltyschießen zog er Martin Buchwieser und Hospelt den Zahn, während Mulock und Sebastian Furchner trafen, womit Mulocks Penalty zu seinem sechsten Game Winner statistisch zählte.

rau/cro

Die Grizzlys lassen nicht locker! Wolfsburgs Eishockey-Erstligist schlug am Freitag vor nur 2000 Besuchern die Krefeld Pinguine mit 5:2 (0:1, 3:0, 2:1), landete den sechsten Erfolg in Serie bei 25:5 Toren. Tyson Mulock, Daniel Widing, Andy Reiss, Sebastian Furchner und Mark Voakes trafen.

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