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Grizzlys: Fliegauf fordert Killerinstinkt

Eishockey Grizzlys: Fliegauf fordert Killerinstinkt

Der Alltag hat die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg nach dem Jahreswechsel schnell wieder: Schon am Mittwoch (19.30 Uhr) geht es beim ERC Ingolstadt weiter – durch die Olympiapause im Februar biegt die Saison damit schon jetzt auf die Zielgerade ein.

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„Enges, intensives Spiel“: Die Grizzlys (2. v. l. Brent Aubin, 2. v. r. Stephen Dixon) sind beim ERC Ingolstadt gefordert.

Quelle: Tim Schulze

Wolfsburg. Mit drei Punkten aus dem Duell mit den Kölner Haien einen Tag vor Silvester im Hinterkopf reist der Tabellenvierte nach Bayern. „In Köln haben wir ein gutes Spiel gemacht“, findet Grizzlys-Manager Charly Fliegauf, der jedoch auch ein Manko sah – „dass wir Köln zurückkommen lassen haben. Da brauchen wir mehr Killerinstinkt und müssen jeden Wechsel konsequent spielen!“

Denn die Vergangenheit zeigt: Der ERC, aktuell auf Platz neun, ist ein ernstzunehmender Gegner. In beiden Duellen der laufenden Saison konnte Wolfsburg noch keine Punkte holen, im Oktober verlor man mit 0:3 in Ingolstadt, Ende November gab’s ein 1:2 in der Eis-Arena. Fliegauf weiß: „Es geht für beide um viel, deshalb erwarte ich ein enges, intensives Spiel. Der ERC wird mit aller Macht versuchen wollen, nach vorn zu kommen.“

Zumal Ingolstadt in seinen jüngsten vier Partien stets punktete und dabei nur einmal nach Verlängerung verlor, noch dazu dürfte durch personelle Veränderungen (siehe Randtext) frischer Wind durch die Gemäuer der Saturn-Arena wehen. Aber: „In Ingolstadt haben wir eigentlich immer gut gespielt, bis auf das Spiel im Oktober“, so Fliegauf. „Wir dürfen uns derweil nicht auf Platz vier ausruhen, denn es geht für alle um etwas.“

Mit noch 15 verbleibenden Partien haben die Grizzlys mit Platz vier – hinter den enteilten Top Drei – eine gute Ausgangsposition. Fliegauf schaut jedoch nicht nur auf die Tabelle: „Ob es letztlich Platz vier, fünf oder sechs wird, ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass wir unser Spiel konstant weiter durchziehen.“ Mit etwas mehr Killerinstinkt als zuletzt.

Von Yannik Haustein

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