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Grizzlys Wolfsburg Fliegauf: „Verfallen nicht in Panik“
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Fliegauf: „Verfallen nicht in Panik“
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22:45 18.10.2011
Nicht in Panik verfallen: Der EHC (v. l. Blake Sloan, John Laliberte und liegend Daniar Dshunussow) will die aktuelle Situation in aller Ruhe bewerten.
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Der EHC-Sportdirektor: „Wir müssen die ersten zehn Spiele analysieren und über die gesamte Situation offen sprechen.“ Einzelne Akteure nagelt Fliegauf nicht an die Wand, aber er hat sich mehr versprochen: „Wir sind mit dem einen oder anderen nicht zufrieden.“

Dabei kommt es ihm noch gar nicht so sehr auf den Punktestand oder den Tabellenplatz an: „Klar hätten wir uns den einen oder anderen Punkt mehr gewünscht, aber darum geht es uns nicht nur. Vor allem wollen wir eine Entwicklung sehen.“

Und die gibt es noch nicht – nicht bei den Neuzugängen. Und die, die schon länger da sind, haben die starke Form aus dem Vorjahr noch nicht erreicht. Wieder in diese Richtung zu kommen, das ist das Hauptziel des EHC. Helfen sollen Gespräche mit den Spielern. Wolfsburgs Manager: „Wir haben nicht die Granaten, die den Unterschied ausmachen. Wir müssen als Mannschaft zusammenwachsen.“

Neben der schwachen Powerplay-Quote und den unnötigen Strafen bemängelt Fliegauf auch die fehlende Konzentration auf dem Eis: „Wir sind nicht konstant, müssen wieder 60 Minuten konzentriert zu Werke gehen.“ Die nächsten Chancen bieten sich an diesem Wochenende mit dem Auswärtsspiel in München am Freitag und dem Heimspiel gegen Augsburg am Sonntag.

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