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Grizzlys Wolfsburg Fehlstart! Grizzlys zu harmlos vor dem Tor
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Fehlstart! Grizzlys zu harmlos vor dem Tor
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22:42 16.03.2016
Am Boden: Mark Voakes (r.) und die Grizzlys Wolfsburg mussten zum Start in die Viertelfinal-Serie eine bittere Heimpleite einstecken, verloren gestern deutlich mit 1:4 gegen die Düsseldorfer EG. Quelle: Roland Hermstein
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Nach einem Stolperer in der DEG-Abwehr hatten die Grizzlys nach fünf Sekunden die erste Doppelchance - erst Tyler Haskins, dann Sebastian Furchner scheiterten an Mathias Niederberger im Düsseldorfer Gehäuse. Mit zwei Strafzeiten nahm sich Wolfsburg selbst den Wind aus den Segeln, ließ aber mit starkem Unterzahl-Spiel nichts zu. In der Folge spielten die Grizzlys druckvoller, brachten aber nichts Zählbares auf die Anzeigetafel. Kurz vor der Pause dann sogar Glück, dass Daniel Kreutzer am Pfosten scheiterte (19.).

Im zweiten Drittel erwischten die Gäste den besseren Start, nach langer Druckphase fand ein Schuss von Tim Schüle den Weg vorbei an Grizzlys-Goalie Felix Brückmann. Manuel Strodel traf wenig später das leere Tor nicht, für die Grizzlys scheiterten Mark Voakes (26.) und Gerrit Fauser in Unterzahl (30.) an Niederberger. Düsseldorf zeigte sich im Anschluss physisch präsenter, stellte die neutrale Zone gut zu und nutzte kurz vor der Pause eine Wolfsburger Unachtsamkeit zur viel umjubelten 2:0-Führung.

Grizzlys-Trainer Pavel Gross stellte vor dem Schlussabschnitt seine Angriffsreihen um: Kurtis McLean rückte in den vierten Block, Christoph Höhenleitner spielte neben Voakes und Aubin. Das half zumindest kurzfristig: Aubin fälschte einen Schuss von Robbie Bina zum 1:2 ab - Wolfsburg war aufgewacht. Ab der 45. Minute gab es Dauerdruck auf das Düsseldorfer Tor - ohne Ertrag. Die Gäste machten es besser. Nach einem Fehler im Aufbau der Wolfsburger passte Daniel Fischbuch auf, im Slot wartete Alexander Preibisch und überwand Brückmann zum 1:3.

Knapp vier Minuten vor dem Ende gab es nach einer undurchsichtigen Situation vor dem Düsseldorfer Tor einen Videobeweis - die Unparteiischen entschieden auf kein Tor. Auf der Gegenseite klingelte es kurz vor dem Ende noch einmal. Chris Minard nutzte einen erneuten Fehler in der Wolfsburger Defensive zum 1:4-Endstand.

jsc

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