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Erstes Spiel gegen Ehrhoff: Wolfsburgs Grygiel tat‘s weh

EHC Wolfsburg Erstes Spiel gegen Ehrhoff: Wolfsburgs Grygiel tat‘s weh

Sie kennen sich aus gemeinsamen Krefelder Tagen, holten 2003 zusammen den Meistertitel mit den Pinguinen. Doch dann trennten sich die Wege von Christian Ehrhoff, dem NHL-Star, der den Lockout in der Heimat verbringt, und Adrian Grygiel, der seit dieser Saison für Wolfsburgs Eishockey-Erstligist spielt. Am Sonntag, beim 1:2 des EHC in Krefeld, spielten sie erstmals gegeneinander – weh tat‘s nur dem Wolfsburger.

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Kumpels aus Krefelder Tagen: Grygiel (r. Kreis) spielte erstmals gegen NHL-Star Ehrhoff (l. Kreis).

„Wir haben seit Knaben-Tagen zusammengespielt“, so Grygiel. Seither verbindet ihn mit dem Verteidiger der San José Sharks eine Freundschaft, jeden Sommer treffen sie sich in Krefeld. „Im Vorfeld des Spiels haben wir uns auch ein paarmal gesprochen“, schildert Wolfsburgs Stürmer.

So richtig gut lief das Aufeinandertreffen dann aber nur für den Krefelder: Sein Team gewann, „obwohl wir eine Chance hatten. Es war ein ausgeglichenes Spiel, teils waren wir sogar besser“, so der Wolfsburger. Und es gab auch eine Szene, die Grygiel persönlich kurz weh tat. Er verrät: „Es gab eine Situation an der Bande, wo ich mir einen Cut zugezogen habe.“ Dem Kumpel unterstellt er keine Absicht: „Nein, das ist beim Wegdrehen passiert“, sagt er und deutet auf sein linkes Auge.

Ob er die Chance hat, sich für die Niederlage zu revanchieren, ist offen. Endet der Ausschluss der NHL-Spieler, geht‘s für Ehrhoff zurück nach San José. Und bisher ist nicht ausgeschlossen, dass sich Spieler und Klubs noch vor dem 23. Dezember einigen – da geht‘s für Grygiel und den EHC erneut nach Krefeld.

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